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Ärgerliches aber gerechtes Unentschieden im Derby: TSV Simbach – TV Altötting 18:18 - 07.12.2017

 

Im ersten Rückrundenspiel kam man gegen den TV Altötting leider nicht über ein Unentschieden hinaus. Nach zwischenzeitlicher 6-Tore-Führung konnte man am Ende allerdings noch froh sein, überhaupt einen Punkt aus der Partie mitgenommen zu haben.

Wie schon in der Hinrundenpartie mussten auf Simbacher Seite erneut Sandra Wagner und Jessica Diesner das Tor hüten, da Sonja Brandmeier verletzungsbedingt nicht zur Verfügung stand. Von Beginn an entwickelte sich das erwartete, von beiden Abwehrreihen bestimmte Spiel, in welchem kaum klare Torchancen zugelassen wurden. Schon hier zeichnete sich ab, was sich dann durch das ganze Spiel ziehen würde, nämlich die sehr milde Zweikampfbewertung des eher desinteressiert wirkenden Schiedsrichters. Gerade Spielmacherin Katja Eichinger musste von Beginn an zahlreiche Treffer an den Hals einstecken; geahndet wurden diese nur ein einziges Mal. Dennoch konnte das Heimteam beim 3:2 Zwischenstand nach 16 Minuten einen Lauf starten und eine starke Lilly Wimmer führte das Team zum 10:4 Zwischenstand drei Minuten vor der Pause. In diesen letzten drei Minuten allerdings befanden sich die Simbacher Mädls leider wohl mit dem Kopf schon in der Kabine, denn mehrere Unkonzentriertheiten und mangelnde Laufbereitschaft ermöglichten es den Gästen ohne großen Aufwand den eigentlich sicheren Vorsprung noch um 3 Tore zu verkürzen.

Man ging dennoch sehr optimistisch in den zweiten Durchgang, mit dem Wissen, dass mit einer konzentrierten Leistung, der Sieg gesichert werden könnte. Trotz immer schlechter werdender Chancenauswertung klappte dies bis zur 45. Minute, als die erneut eine starke Leistung zeigende Alina Lex zum 15:11 einnetzte, noch sehr gut. Ab diesem Moment wurden die ohnehin schon stark aufspielenden Gäste, die im Vergleich zur Hinrunde nicht wiederzuerkennen waren, immer überlegener. Tor um Tor gelang es ihnen aufzuholen und 4 Minuten vor dem Schluss erstmals in Führung zu gehen. Begünstigt wurden sie dabei zwar davon, dass es den Schrittfehler wohl im persönlichen Regelbuch des Schiedsrichters nicht gibt, aber wenn man in dieser Phase drei 7 Meter und weitere klare Torchancen nicht im Tor unterbringt, muss man sich an die eigene Nase fassen. Doch nicht nur die Gäste kämpften bis zum Umfallen, auch die Simbacherinnen steckten nach dem Rückstand den Kopf nicht in den Sand. Eine kleine Umstellung in der Abwehr führte dazu, dass Altötting ab diesem Moment keinen Treffer mehr erzielen konnte und im Angriff war die Wille, zumindest noch den Ausgleich zu erzielen, so groß, dass es, trotz des vierten verworfenen 7 Meters, in der Schlussminute Sarah Werner doch noch gelang zum viel umjubelten 18:18 einzunetzen.

Fazit: Ein nach der großen Führung zwar ärgerliches, nach dem Spielverlauf in der zweiten Hälfte aber auch ein etwas glückliches Ergebnis eines höchstspannenden Handballspiels auf hohem ÜBOL-Niveau. Beide Trainer waren dementsprechend zufrieden, dass sie mit einem Punkt belohnt wurden. Nie aufsteckende Gäste, die sich im Vergleich zur Hinrunde stark verbessert präsentierten, zeigten dass sie zu Unrecht auf den hinteren Tabellenrängen stehen und verdienten sich diesen Punktgewinn durch ihren großen Kampf genauso wie die Simbacher Mädls, die bis auf die Chancenverwertung in der zweiten Hälfte ebenfalls ein gutes Spiel und großen Kampfgeist zeigten.

 

Für den TSV Simbach: Jessica Hajzeri(n.e.), Linda Schuster, Katja Eichinger(4), Lilly Wimmer(7), Sarah Werner(3), Lena Wenninger(1), Jessica Diesner, Mona Kain(1), Chiara Kubitza, Sandra Wagner, Alina Lex(2)

Deutliche Niederlagen für die weibliche A-Jugend - 20.11.2017

 

TSV Simbach – SHC Salzburg 17:31

 

Gegen das beste Team der Liga setzte es eine verdiente, aber etwas zu deutliche Niederlage. Von Beginn an war man vom Pfostenpech verfolgt, welches sich durch das ganze Spiel ziehen sollte. Insgesamt 14(!!) Mal trafen die Schützinnen des Heimteams den Torrahmen. Zusätzlich dazu konnte die starke Gästetorfrau noch viele weitere Würfe entschärfen. Von dieser schlechten Wurfquote entmutigt, verfiel man leider im Angriff ins alte Muster; durch viele Einzelaktionen und mangelnde Rückzugsbewegung kassierte man phasenweise einen Gegenstoß nach dem anderen. Da auch die Abwehr an diesem Tag einige Lücken zeigte, die Gäste diese immer entschlossen und mit guter Übersicht zu nutzen wussten und teils minutenlang jeder Wurf ein Treffer war, wurde der Rückstand kontinuierlich größer und über einen 9:15 Halbzeitstand, verlor man am Ende etwas zu hoch mit 17:31. Mit etwas mehr Wurf- und Abprallerglück, wäre die Partie wohl länger ausgeglichen verlaufen, aber selbst an einem perfekten Tag, wäre es wohl schwierig gewesen, dieses an diesem Tag sehr ausgeglichene und starke Salzburger Team zu gefährden.

 

Für Simbach: Linda Schuster, Katja Eichinger(8), Lilly Wimmer(3), Sonja Brandmeier, Sarah Werner(1), Lena Wenninger, Jessica Diesner(1), Carina Huber(1), Mona Kain(1), Chiara Kubitza, Sandra Wagner, Alina Lex(2)

 

 

TuS Traunreut – TSV Simbach 27:15

 

Die Voraussetzungen für das schwere Spiel in Traunreut waren aller andere als gut. Neben dem schon eingeplanten Ausfall von Linda Schuster, bekam das Trainerteam einen Tag vor dem Spiel die Hiobsbotschaft, dass Katja Eichinger ausfallen würde. Somit musste man ohne Mittespielerin und mit wenigen Wechselmöglichkeiten zum Tabellendritten reisen. Dort zeigt man zum Großteil eine starke Leistung, einzig die Viertelstunde um die Halbzeitpause rum, verhinderte ein besseres Ergebnis. Bis zum 6:6 nach 15 Minuten führte man zumeist, vor allem dank einer bärenstarken Alina Lex, die die verwaiste Mitteposition glänzend übernahm und einer ebenso starken Sonja Brandmeier im Tor, die viele Großchancen der Traunreuter zunichtemachte. Dann folgte aber ein Bruch im Spiel, einige liegen gelassene Chancen und erstes Kräfteschwinden aufgrund mangelnder Wechselmöglichkeiten führte zu hängenden Köpfen und dazu, dass man das Heimteam förmlich einlud einen Schnellangriff nach dem anderen erfolgreich abzuschließen. Nach dieser Phase war das Spiel beim 16:7 Halbzeitstand entschieden.
Man nahm sich nun vor, dem Heimteam im zweiten Abschnitt noch einen harten Kampf zu liefern und diese ausgeglichener zu gestalten. Dies gelang über weite Strecken, kämpferisch hielt man voll dagegen und auch spielerisch konnte phasenweise wieder überzeugt werden. Gegen einen starken und schnellen Gegner reichte es zwar leider nicht für eine Aufholjagd, auch wegen einer erneut schwachen Wurfquote, dennoch zeigte man eine ansprechende Leistung und dass man auf jeden Fall mithalten kann, wenn man nicht nur 45, sondern 60 Minuten lang 100% gibt.

 

Für Simbach: Lilly Wimmer(4), Sonja Brandmeier, Sarah Werner(1), Lena Wenninger, Jessica Diesner(1), Mona Kain(4), Chiara Kubitza, Sandra Wagner(1), Alina Lex(4)

Sieg und Niederlage für weibliche A-Jugend


TSV Simbach – SVG Burgkirchen 17:19

Nach dem souveränem Auftritt in Raubling eine Woche zuvor musste man nach einer schwachen Vorstellung gegen Burgkirchen im ersten Heimspiel am Ende verdient die erste Saisonniederlage hinnehmen. Von Beginn an zeigte man sich verunsichert im Angriff, was in zu viele Einzelaktionen resultierte. Zu selten wurde über schöne Kombinationen eine klare Torchance erspielt. Auch in der Abwehr schlichen sich immer wieder Unkonzentriertheiten ein, wodurch zu viele 7 Meter und freie Wurfmöglichkeiten zugelassen wurden. So lief man so ziemlich die gesamte Spieldauer über einen Rückstand hinterher. In der Schlussphase schien es kurz so, als könnte das Heimteam nochmal das Ruder herumreißen, als man 12 Minuten vor Schluss in Führung ging. Die überragende Torfrau der Gäste, sowie der an diesem Tag stärkere Siegeswille der Burgkirchener verhinderten allerdings, dass man den Vorsprung ausbauen konnte. Burgkirchen konnte das Spiel schnell wieder drehen und verdient die 2 Punkte aus Simbach mitnehmen.

 

TSV Grafing – TSV Simbach 16:20

 

Auch in Grafing zeigten sich die SimbacherMädls nicht von ihrer besten Seite, dennoch konnte man die 2 Punkte am Ende verdient mit nach Hause nehmen. Erneut verstrickte man sich zu Beginn in zu viele Einzelaktionen, welche nur selten von Erfolg gekrönt waren. Mit zunehmender Spieldauer kam man im Angriff jedoch besser zurecht und konnte sich gerade in der zweiten Halbzeit viele freie Wurfmöglichkeiten erspielen, welche jedoch viel zu oft von der starken Torfrau der Grafingerinnen entschärft wurden. Die Abwehr hingegen stand, ohne die verletzte Abwehrchefin Mona Kain, nach kurzen anfänglichen Schwierigkeiten meist sicher und auch Sonja Brandmeier im Tor erwischte erneut einen starken Tag, hielt 2 freie Gegenstöße und ließ gerade aus dem Rückraum fast keinen Ball ins Tor. So konnte man sich, trotz einer Wurfquote von weit unter 40%, über einen 9:12 Pausenstand, 10 Minuten vor Schluss mit 12:18 absetzen. Die zum Ende hin schwindende Konzentration im Angriff und die mangelnde Laufbereitschaft erlaubte den Grafingerinnen noch Ergebniskosmetik zu betreiben, der Sieg war jedoch nicht mehr in Gefahr.

 

Ausblick: Nächster Gegner ist der TuS Traunreut, die einzige Mannschaft der Liga gegen die man noch nie gespielt hat. Zuvor hat man nun aber erst mal 2 spielfreie Wochenenden, sodass durchaus Hoffnung besteht, dass alle größeren und kleineren Verletzungen ausheilen und man zur Abwechslung mit einer komplett einsatzfähigen Mannschaft antreten kann.

 

Für den TSV Simbach:

 

Gg Burgkirchen: Linda Schuster(1), Katja Eichinger(9), Lilly Wimmer(3), Sonja Brandmeier, Sarah Werner(2), Lena Wenninger, Jessica Diesner, Carina Huber, Mona Kain, Chiara Kubitza, Sandra Wagner(n.e.), Alina Lex(2)

 

Gg Grafing: Linda Schuster, Katja Eichinger(10), Lilly Wimmer(3), Sonja Brandmeier, Sarah Werner, Lena Wenninger, Mona Kain(n.e.), Sandra Wagner(3), Alina Lex(3), Lara Gschneidner(1)

Erneute starke Leistung – weibliche A-Jugend mit 24:31 Sieg in Raubling - 02.10.2017

 

Nach der kurzfristigen Spielabsage des TSV Schliersee am letzten Wochenende stand mit etwas Verspätung endlich das zweite Saisonspiel an, welches in selten gesehener Souveränität gewonnen werden konnte. Dabei standen die Vorzeichen nicht sonderlich gut. Die ganze Woche konnte nicht gemeinsam trainiert werden, da die Trainer durch ihr Studium verhindert waren und eine Krankheitswelle das Team erwischte. In Raubling konnte man dann zwar erstmals seit Monaten wieder vollzählig auflaufen, jedoch waren mit Lilly Wimmer, Alina Lex, Sarah Werner, Chiara Kubitza und Mona Kain die Hälfte der Mannschaft angeschlagen durch Krankheit, Verletzung oder die Vorbelastung aus dem B-Jugend Spiel. Erfreulich hingegen, dass Lena Wenninger nach langer Pause wieder einen Handball in der Hand halten darf und Sonja Brandmeier sich bereit erklärte die Torwartproblematik zu beheben und nach dem B-Jugend Spiel auch noch bei der A-Jugend das Tor hütete.

Dass dieses Spiel bei der Vorgeschichte mit den Raublingern aus der letzten Saison, einen besonderen Charakter hatte, war allen Beteiligten klar. Diese Vermutung wurde spätestens bei der äußerst freundlichen Begrüßung des Trainers, durch den ansonsten bestimmt sehr sympathischen Abteilungsleiter des TuS Raubling bestätigt.

Umso erfreulicher, dass die Mannschaft diese Situation in extra Motivation und Kraft umwandeln konnte, von Beginn an wach war und das Spiel zunächst ausgeglichen gestalten konnte. Mit zunehmender Spieldauer wurden die Gäste immer überlegener und konnten sich beim Stand von 4:7 erstmals mit 3 Toren absetzen. Da man in der Abwehr über die gesamte Spieldauer immer wieder etwas unkonzentriert zu Werke ging, konnte man nicht weiter davon ziehen und man ging mit einem 13:15 in die Halbzeitpause.

Auch der zweite Abschnitt begann zunächst ausgeglichen, ehe sich die Simbacherinnen durch einen Zwischenspurt in der 40. Minute mit 16:22 erstmals deutlich absetzen können. Dies lag vor allem an Lilly Wimmer, die die sich bietenden Lücken kompromisslos ausnutzen konnte und ihre Gegenspielerin an den Rand der Verzweiflung brachte. Auch Katja Eichinger spielte erneut bärenstark auf und konnte die seit der 15. Minute bestehende Manndeckung gegen sich immer wieder klug umgehen. Eben jene Manndeckung zwang auch die anderen Spielerinnen von jeder Position mehr Verantwortung zu übernehmen, was auch jede erfolgreich versuchte. So konnte die Führung stets souverän behauptet werden und ein letztes Aufbäumen der Gastgeber, als diese nochmals auf 3 Tore verkürzen konnten, im Keim erstickt werden. In den letzten Minuten zogen die Innstädterinnen erneut davon, bauten den Vorsprung auf 7 Tore aus und ließen den ersten Sieg in Raublinger Halle somit nicht mehr in Gefahr geraten.

Fazit: Ein überzeugender Sieg, diesmal vor allem auf einer starken Angriffsleistung und Wurfquote beruhend. Dass die Abwehr nicht ihren besten Tag erwischte, fiel nicht allzu stark ins Gewicht, da Sonja Brandmeier im Tor eine richtig starke Leistung zeigte und sich mehrmals auszeichnen konnte. Nächste Woche steht nun das erste Heimspiel gegen die SVG Burgkirchen an, in welches man nun mit dem guten Gefühl von 6 Punkten aus den ersten 3 Spieltagen geht. Da auch die Gäste bisher alle Spiele gewinnen konnten, steht den Zuschauern wohl ein sehr spannendes Spiel bevor.

Für den TSV Simbach: Linda Schuster, Katja Eichinger, Lilly Wimmer, Sonja Brandmeier, Sarah Werner, Lena Wenninger, Jessica Diesner, Mona Kain, Chiara Kubitza, Sandra Wagner, Alina Lex

Weibliche A-Jugend überrascht zum Saisonauftakt - 19.09.2017

 

Nach einer, nennen wir es mal, „suboptimalen“ Vorbereitung begann am 16.09. mit einem Derby in Altötting die Saison. Die Vorfreude auf das Spiel hielt sich stark in Grenzen, da man ohne Torhüterin und nur mit 8 Spielerinnen (Immerhin; so viele hatte der Trainer, mit Ausnahme des Sommerfestes, seit der Qualirunde im April nicht mehr auf einmal gesehen.) antreten musste. Sandra Wagner und Jessica Diesner „durften“ sich die ungeliebte Aufgabe des Torhüterdaseins teilen, damit man zu diesem Spiel überhaupt antreten konnte. Beide machten, wie auch letzte Saison als man keine Alternativen hatte, ihre Sache absolut hervorragend.

Die ersten Minuten liefen, wie man es erwarten konnte, schnell lag man mit 3:1 zurück. Doch mit zunehmender Dauer wurde die Abwehr immer sicherer und man erlaubte den Gastgeberinnen keine freien Wurfmöglichkeiten mehr. Der Mittelblock um Katja Eichinger und Mona Kain stand bombenfest und Alina Lex konnte mit mehreren abgefangenen Bällen die Angriffe der Altöttingerinnen frühzeitig beenden.
Um Kraft zu sparen, verzichtete man komplett auf den Schnellangriff und versuchte durch lange geduldig gespielte Angriffe zu Torerfolgen zu kommen. Diese Vorgaben wurden von Spielmacherin Katja Eichinger hervorragend umgesetzt, die Fehlerquote sehr gering  gehalten und so konnte die Gäste aus Simbach aus dem Rückstand einen 3 Tore Vorsprung erspielen.

In der zweiten Hälfte ließen die Kräfte mit zunehmender Dauer immer mehr nach, Krämpfe und kleinere Verletzungen traten nun immer häufiger auf. Altötting konnte dies nutzen und 10 Minuten vor Schluss erstmals wieder mit 2 Toren in Führung gehen. Doch die letzten 10 Minuten ließen alle Beteiligten verwundert ihre Augen reiben. Mit aller Kraft stemmten sich die Gäste gegen die drohende Niederlage und wurden belohnt. Linda Schuster gelang es in der Schlussphase nach anfänglichen Schwierigkeiten von ungewohnter Position das Spiel mit mehreren Torerfolgen nacheinander das Spiel zu drehen und Lilly Wimmer brachte die zurückerkämpfte Führung vom 7m-Punkt ins Ziel. Ein zu früher Abschluss 15 Sekunden vor Schluss brachte den Sieg nochmal kurz in Gefahr, doch die Abwehr ließ keinen Torwurf mehr zu.

Fazit: Überraschend, jedoch nach dem aufopferungsvollen Kampf völlig verdient, konnte man erstmals in Altötting gewinnen. Nächster Gegner ist der TSV Schliersee, welcher letzte Saison als einziges in Simbach punkten konnte. Nach diesem Saisonstart sind alle nun optimistisch, dass dies kein weiteres Mal passieren wird.

 

Für den TSV Simbach: Linda Schuster (5), Katja Eichinger (4/1), Lilly Wimmer (7/1), Jessica Diesner (1), Mona Kain (2), Chiara Kubitza, Sandra Wagner, Alina Lex

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