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Ein Spielbericht der etwas anderen Art – Simbacher A-Mädls gewinnen in Eching mit 16:24 - 11.12.2018

 

Das letzte Spiel des Jahres konnte auswärts beim SC Eching am Ende souverän gewonnen erden. Lange machten die bis zum Ende stark kämpfenden Gastgeberinnen dem Favoriten vom Inn das Leben unerwartet schwer, dennoch setzte sich die stärkere Mannschaft am Ende verdient, wenn auch viel zu niedrig, durch.

Über das Spiel an sich möchte der Autor an dieser Stelle nicht viele Worte verlieren. Von Beginn an überlegen, setzte man sich durch starkes Tempospiel schnell ab, bedingt durch viele experimentelle Umstellungen konnte sich Eching allerdings wieder herankämpfen. Aus einem 4:11 wurde so ein 13:15 ehe nach einem Time-Out wieder einen Gang hochgeschaltet wurde und der Vorsprung bis zum Ende konsequent ausgebaut wurde. Auch wenn sich Eching tapfer dagegen werte, so waren sie der Simbacher A-Jugend zu unterlegen um den 16:24 Endstand zu

verhindern. Erfolgreicher Abschluss, dennoch war man sich nicht sicher wie man sich nach diesem Spiel fühlen sollte, entsprach das Ergebnis, bei Betrachtung der

Tabellensituation, sowie des Spielverlaufs nicht ganz den Erwartungen und Möglichkeiten. Nach ungewohnt langer Spielanalyse bleiben nun zwei Protagonisten des Spiels übrig, die wohl am meisten zu diesem Ergebnis beigetragen haben und diese stehen leider in keiner der beiden Mannschaftsaufstellungen. Natürlich kann man Sarah Werner und Katja Eichinger als erneut beste Feldtorschützinnen herausheben, die meisten der Tore aber als Team und durch Kombinationen

herausgespielt, sind daran alle Spielerinnen beteiligt, so wie es im Handball auch sein sollte. Auch Laura Laubers gelungenes Debut in der A-Jugend soll nicht unerwähnt bleiben, zumal sie sich gleich bei ihrem ersten Wurf selbst mit einem Tor belohnen konnte, sowie Carina Hubers erster Einsatz dieses Jahr, bei welchem sie drei Treffer beisteuern konnte.

Nun aber zu den zwei auffälligsten am Spiel teilnehmenden Akteuren:

Der Ball (falls man ihn denn in diesem Falls so nennen kann…)…

…glich in diesem Spiel wohl eher einer Mischung aus Stein und Flummi. Widerspruch in sich? Im Normalfall ja, in diesem Fall passt diese Beschreibung allerdings wie die Faust aufs Auge. Einzudrücken war das Spielgerät nämlich genau so weit wie ein Stein, sprang dadurch aber so hoch wie das beliebte Kinderspielzeug. Für alle in der Halle ersichtlich hatten alle Spielerinnen riesige Probleme damit; Simbach deutlich mehr als Eching, die diese Umstände wohl gewohnt sind. Dennoch auch auf Heimseite dutzende technische Fehler, die leicht

darauf zurückführbar sind. Mitzählen der technischen Fehler, sowie beim Wurf rausgerutschten Bälle auf der Gästeseite war schon vor dem Halbzeitpfiff nicht mehr im Bereich des Möglichen. Dass es dabei nur zu abgebrochenen oder umgebogenen Fingernägeln und nicht zu Kapselverletzungen kam, war hingegen durchaus positiv überraschend. Naja, im Endeffekt ja alles regelkonform und unter anderem deshalb

sind Heimspiele ja auch ein Vorteil, dennoch ärgerlich, vor allem wenn man bei einer Anfrage beim zweiten auffälligen Akteur des  Spiels müde belächelt und mit der Aussage „nur weil ihr Haftmittel gewohnt seid“ abgespeist wird (ja ne… ist klar... in

der ÜBOL…).

Und somit gleich die Überleitung zu eben jenem zweiten auffälligen Akteur. Der wichtigsten Person in einem Handballspiel;… Der Unparteiische (falls man ihn denn in diesem Fall so nennen kann…)…

…ist tatsächlich die wichtigste Person in einem Handballspiel, das sollte nur teilweise Sarkasmus sein. Allerdings war sich der am Samstagabend in Eching das Spiel leitende Schiedsrichter dieser Tatsache nicht nur völlig bewusst, sondern ließ auch keine Gelegenheit aus, dies allen in der Halle anwesenden Personen zu zeigen. Dies lässt schon Übles vermuten, hat ein Schiedsrichter doch meist eine tadellose Leistung gezeigt, wenn er der Unauffälligste auf dem Spielfeld war und man ihn gar nicht wahrgenommen hat. Über die Leistung, auch wenn diese sehr einseitig in Richtung Eching ausschlug, soll auch nicht gemeckert werden, zu gut weiß der Autor wie schwer es ist ein Handballspiel alleine zu leiten (Auch wenn man der Meinung sein könnte, das Griffe von hinten in den Wurfarm oder an den Hals, bei freiem Sichtfeld erkennbar und zu ahnden sein sollten; die Anzahl der progressiven Bestrafungen gegen das Heimteam (0) widerlegt diese These allerdings  eindeutig…). Über das Auftreten des Unparteiischen hingegen müssen an dieser Stelle einige Worte verloren werden. Arrogant, selbst verherrlichend und vor allem

herablassend gegenüber den Trainern beider Teams und leider auch den Spielerinnen fassen dieses kurz und knapp zusammen. Über Sperrzonen für die Trainerin des Heimteams, bis hin zu sehr lautstarken, ausführlichen Ermahnungen über lautlose Gesten der Enttäuschung, über das Nichtsichern eines frei herumliegenden Balles, waren viele Einzelsituationen dabei die eine Erwähnung wert wären, allerdings sitzt der Autor nun schon seit längerer Zeit an diesem Bericht, es

ist seit geraumer Zeit nicht mehr hell draußen und die Motivation über solche Vorkommnisse zu schreiben, neigt sich so langsam dem Ende zu. Belassen wir es also bei einer gelben Karte für den Gästetrainer für ein freundliches Gespräch mit jemandem aus dem Publikum, sowie der Tatsache, dass beiden Trainern in einem Gespräch am Spielfeldrand irgendwann nach Spielende auffiel, dass der Schiedsrichter sich zum krönenden Abschluss ohne deren Zustimmung die Freiheit genommen hatte, das Spiel im Alleingang abzuschließen und freizugeben. Die Unterschriftspins hatte er sich wohl vor dem Spiel notiert.

Diese Geschehnisse ließen alle Beteiligten, sowie das seit einiger Zeit anwesende Schiedsrichterduo des Folgespiels nur mit Kopfschütteln zurück und es stellt sich die Frage warum so ein Verhalten von Verbandsseite toleriert wird. Hier zitiert der Autor

gerne aus einem Spielbericht des vergangenen Wochenendes des VfL Günzburg: „Einer der wenigen bayrischen Schiedsrichterbeobachter“ hätte diesem Spiel, bzw. den folgenden Spielen, die von dieser Person geleitet werden sollen bestimmt gut getan. Gerade in einem Jugendspiel ist so ein Verhalten nicht zumutbar und in keiner Weise zu dulden. Die Verunsicherung die sich bei Jugendlichen durch so ein

Auftreten einstellt, ist unmöglich bis Spielende wieder herauszubekommen, wodurch volle Konzentration auf das eigentliche Handballspiel nicht mehr gewährleistet ist. Ganz zu schweigen davon, dass so ein Schiedsrichter in engeren Spielen wohl die am Ende spielentscheidende Person ist, was zwar theoretisch nie der Fall sein darf, aber in diesem Fall wohl selbst nur zu gern gesehen worden wäre.

Bei allem Ärger über diese Vorkommnisse soll dies nicht die Leistung der Mädls

schmälern, die gerade aufgrund dieser Umstände erneut zufrieden mit ihrer Leistung sein können. Zwar fiel das Ergebnis nicht in der gewünschten Höhe aus, dennoch spielte man über weite Strecken attraktiven und guten Handball. Nach der Weihnachtspause geht es zum Rückspiel nach Rohrbach, wo ein deutlich stärkerer Gegner und dementsprechend eine große Herausforderung zum Rückrundenauftakt

wartet.

 

Für Simbach:

Sonja Brandmeier(T), Katja Eichinger(8), Lilly Wimmer(3), Sarah

Werner(6), Lena Wenninger(1), Jessi Diesner, Laura Lauber(1), Carina

Huber(3), Alina Lex(2), Lara Gschneidner

 

Dieser Bericht spiegelt in keiner Weise die Meinung des TSV Simbach, sondern

ausschließlich die des Autors, dem Trainer der weiblichen A-Jugend

wieder.

Harter Kampf wird belohnt: wA gewinnt intensives Spiel in Landshut mit 24:29 - 20.11.2018

 

Mit gemischten Gefühlen trat man zum ersten Auswärtsspiel der Saison bei der TG

Landshut an, denn ohne die zeitgleich in Salzburg spielenden B-Jugendlichen waren die Wechselmöglichkeiten eingeschränkt. Dazu kam eine Krankheitswelle, welche einen Teil des Teams im Laufe der Woche heimsuchte, weshalb mit Alina Lex, Sarah Werner, Katja Eichinger und Chiara Kubitza die Hälfte der Feldspieler nur

angeschlagen mitwirken konnten. Dem gegenüber stand starke Mannschaftsleistung im Abschlusstraining und endlich der erste Einsatz von Jessica Diesner im Laufe dieser Saison, wodurch dem Trainerteam zusätzliche taktische Möglichkeiten gegeben waren. Unter diesen Umständen entschied man sich dazu das bisher erfolgreiche Tempospiel zu vernachlässigen und eher auf ruhigen Spielaufbau, lange Angriffe und wenig Risiko zu setzen um Kraft zu sparen. Die Gastgeberinnen

machten dieses Vorhaben allerdings mit ihrer eigenen taktischen Ausrichtung von der ersten Sekunde an zunichte. Sie entschieden sich dazu Lilly Wimmer und Katja Eichinger von Beginn in Manndeckung zu nehmen, eine Abwehrvariante die den Simbacher Mädls zwar ganz und gar nicht unbekannt war, aber dennoch zu Spielbeginn überraschte.

Nach kurzem Eingewöhnen und einem 5:2 Rückstand gegen die flinken Landshuter fand man nun schnelle Lösungen im Angriffsspiel und eine stark verbesserte Sonja Brandmeier im Tor kaschierte die noch vorhandenen Abstimmungsprobleme in der Abwehr. Mit der Hereinnahme von Chiara Kubitza stabilisierte sich aber auch diese und so glich man zum 5:5 aus und ging selbst mit 6:10 bzw. 8:12 in Führung. Nun

machte sich die krankheitsbedingte Schwächung einiger Spielerinnen bemerkbar, welche zu einigen kraftlosen Aktionen und einfachen Ballverlusten führte. Landshut wusste dies zu Nutzen und konnte bis zum Halbzeitpfiff auf 12:13 aufschließen.

In der Pause wurde zur Ruhe gemahnt um die technischen Fehler zu reduzieren, sowie verschiedene Lösungswege gegen die unorthodoxe Abwehr des Heimteams

angesprochen. Diese wussten die Innstädterinnen im zweiten Abschnitt von Beginn an umzusetzen. Die beiden Manngedeckten mussten meist nicht eingreifen und war dies doch der Fall, schafften sie es nun meist ohne größere Probleme ihren Bewachern zu entwischen. So verteilte sich die Verantwortung an diesem Tag noch mehr auf die Schultern der anderen Angriffsspieler, die mit dieser perfekt umgehen

konnten. Ein starkes Duo am Kreis mit Sandra Wagner und Jessica Diesner schuf Räume für den Rest, verteilte die Bälle oder war selbst erfolgreich. Dazu ein weiteres starkes Duo auf Rechtsaußen (Sarah Werner und Lena Wenninger), welches sich nach dem letzten Spiel einiges vorgenommen hatte und mit überragender Quote glänzte. Daran konnte auch die im Verlaufe des Spiels eingewechselte und

ansonsten bärenstarke Torfrau des B-Jugend Landesliga Teams aus Landshut nichts ändern. So setzte man sich nach zunächst ausgeglichenen Anfangsminuten auf 16:20 ab. Eine kurze Schwächephase wurde dank zweier ganz wichtiger Paraden von Sonja Brandmeier und einem Ballgewinn der bis zum Ende unermüdlich kämpfenden Alina Lex gut überstanden, ehe dann Lilly Wimmer und

Katja Eichinger mit den letzten drei Simbacher Toren zum 22:29 den Sack zu machten. Doch auch die Gastgeberinnen kämpften bis zum Schluss und konnten so nochmals zum 24:29 Endstand verkürzen.

 

Für den TSV Simbach spielten: Sonja Brandmeier (T), Katja Eichinger (8), Lilly

Wimmer (3), Sarah Werner (9), Lena Wenninger(2), Jessica Diesner (2), Chiara Kubitza, Sandra Wagner (4), Alina Lex (1)

Unnötig und sehr ärgerlich: wA verliert zweites Saisonspiel gegen Freising mit 27:33 - 20.11.2018

 

Aufgrund einer katastrophalen Chancenauswertung musste man sich gegen den Favoriten auf die Meisterschaft im zweiten Heimspiel der Saison am Ende zu

deutlich geschlagen geben.

Dabei startete die Partie mehr als vielversprechend, denn in den ersten Minuten wurden die Gäste förmlich an die Wand gespielt. Aus einer sicheren Abwehr heraus spielte man viele schnelle Angriffe, die meist in einfache Tore resultierten. So ging man sofort in Führung und konnte diese nach 15 Minuten sogar bis auf 14:7 ausbauen. Darauf folgte aber ein unerklärlicher Bruch im Spiel. Einige technische

Fehler schlichen sich ein und die Selbstverständlichkeit bei den Torabschlüssen war auf einmal verschwunden. So brachte man die starke Gästekeeperin ins Spiel, welche sich von nun an in die Köpfe der Innstädterinnen schlich. So lud man die HSG Freising-Neufahrn zu einfach Gegenstößen ein, die sie eiskalt zu nutzen wussten. Ein Lauf von sieben Gegentoren bis hin zum Ausgleich war die Folge. Vor

dem Halbzeitpfiff fingen sich die Gastgeberinnen nochmals und so konnte man mit dem Pausenpfiff einen zwei Tore Vorsprung zum 17:15 herausholen.

Leider setzte sich der Spielverlauf, welcher sich vor der Halbzeitpause angedeutet

hatte, mit Beginn des zweiten Abschnitts weiter fort. Phasenweise fand kein einziger Wurf mehr ins Tor der Gäste, völlig unabhängig davon von welcher Position oder welche Spielerin aufs Tor warf. Da dem starken und sehr ausgeglichenen Gästeteam im Gegensatz dazu nahezu jeder Wurf, auch aus kleinsten Winkeln, glückte, konnten sie schnell in Führung gehen und diese auch sofort ausbauen. Das Trainerteam Deutsch/Manthey versuchte durch viele Wechsel auf allen Positionen irgendeine Lösung, bzw. eine Spielerin zu finden, welche an diesem Tag nicht vom Wurfpech verfolgt war; leider so gut wie erfolglos. Einzig von der Kreisposition konnte man eine starke Quote vorweisen, allerdings verteidigten die Gäste diesen clever, so dass

nicht viele weitere Anspiele möglich gewesen wären. So musste man sich am Ende mit 27:33 geschlagen geben, mit dem faden Beigeschmack, dass man doch eigentlich spielerisch mindestens gleichwertig war. Gegen die starke Gästetorfrau war man allerdings an diesem Tag hoffnungslos unterlegen.

Fazit: Die bittere Niederlage wurde schnell aufgearbeitet, die Gründe sofort gefunden, besprochen und daran gearbeitet. Zuversichtlich geht man nun ins erste Auswärtsspiel der Saison zur TG Landshut, auch wenn man dort mit kleinem Kader antreten wird müssen. Sollte die spielerische Leistung gehalten und eine akzeptable Wurfquote wieder gefunden werden, steht einer erfolgreichen Auswärtsfahrt nichts im Weg.

 

Für den TSV Simbach spielten: Sonja Brandmeier (T), Katja Eichinger (11), Lilly

Wimmer (6), Sarah Werner (1), Lena Wenninger, Alina Greilinger (1), Chiara Kubitza, Sandra Wagner (4), Alina Lex (1), Lara Gschneidner (1), Janina Sommer (2)

18.09.2018

Gelungener Saisonauftakt für die weibliche A-Jugend  

 

Gegen den DJK Rohrbach konnten die Simbacher Mädls im ersten Saisonspiel nach einer insgesamt guten Leistung, trotz einiger kurzer Schwächephasen, einen souveränen 35:29 Sieg einfahren. 

Nach genau sechs Monaten Pflichtspielpause war den Innstädterinnen in den ersten Minuten ein wenig die Nervosität anzusehen. Zu passiv und unkonzentriert agierte man gegen den bis dato völlig unbekannten Gegner, was in einen 0:2 Rückstand resultierte. In der vierten Minute war es dann Katja Eichinger, die das erste Simbacher Tor erzielte und von da an war das Heimteam hellwach und konnte in der Folgezeit sämtliche Vorgaben des Trainers umsetzen. Abwehr und Tempospiel waren in der starken Vorbereitung der Fokus und hier zeigten die Mädls, dass sie einen Schritt nach vorne gemacht haben. Mehrere Ballerberoberungen und daraus resultierende schnelle Tore von Chiara Kubitza, Lilly Wimmer und Sarah Werner brachten eine beruhigende 10:4 Führung nach 12 Minuten. Es folgte die erste Schwächephase in der man sich vom gegnerischen Angriff einschläfern lies und deshalb zu passiv in der Abwehr agierte, woraus viele unnötige Gegentore resultierten. Da allerdings im Positionsangriff Lilly Wimmer und Katja Eichinger immer wieder Lücken in der gegnerischen Abwehr fanden, konnte bis zum Halbzeitstand von 19:15 ein beruhigender Vorsprung gehalten werden.  

Im zweiten Abschnitt zunächst das gleiche Bild, bis ein Schreckmoment die Mannschaft verunsicherte. Sarah Werner verdrehte sich das Knie und musste einige Zeit auf der Bank behandelt werden (DANKE SUSI!!!). Die Verunsicherung zeigte sich in einfachen Ballverlusten, wodurch die Gäste den Vorsprung verkürzen konnten. Trainer Tobi Deutsch nahm eine frühe zweite Auszeit um der Mannschaft die Möglichkeit zu geben sich wieder neu zu sammeln und die Konzentration wieder zu finden und diese Maßnahme fruchtete. Nun auf der Mitteposition angeführt von der noch blutjungen Janina Sommer, die sich eigentlich erst in ihrem ersten B-Jugend-Jahr befindet und eine bärenstarke Leistung inklusive sechs blitzsauberer Tore zeigte, wuchs der Vorsprung von 23:20 bis zum vorentscheidenden 33:25 stetig an. Auch die zweite B-Jugendliche Lara Gschneidner, die am Kreis den Ausfall von Sandra Wagner und Jessi Diesner kompensieren musste, spielte stark auf und konnte sich dreimal in die Torschützenliste eintragen.  

Wie auch letzte Saison fehlte es bei diesem beruhigenden Vorsprung am Ende des Spiels leider an der notwendigen Konsequenz um dieses Spiel konzentriert zu Ende zu bringen. So konnte Rohrbach, welches zwar den Kampf nie aufgab, aber an diesem Tag dem Heimteam nicht gewachsen war, noch Ergebniskosmetik bis zum 35:29 Endstand betreiben. Ein am Ende verdienter Sieg, der ein gutes Gefühl für die Saison gibt. Sehr erfreulich außerdem, dass sich gleich im ersten Saisonspiel alle Feldspielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten.  

Da leider mittlerweile vier Mannschaften aus dem Spielbetrieb zurückgezogen wurden, steht das nächste Spiel erst am 03.11. an und es bleibt abzuwarten inwieweit die in diesem Spiel gefundene Eingespieltheit aufrechterhalten werden kann. 

 

Für den TSV Simbach spielten: Sonja Brandmeier (T), Katja Eichinger (13), Lilly Wimmer (6), Sarah Werner (2), Lena Wenninger (2), Chiara Kubitza (1), Alina Lex (2), Lara Gschneidner (3), Janina Sommer (6)

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