Aktuelles

Erfolgreicher Saisonabschluss: weibliche A-Jugend mit 22:20 Sieg gegen Traunreut - 11.04.2018

 

Gegen den Tabellenzweiten aus Traunreut konnten die Simbacher Mädls ihre ohnehin schon starke Saison erfolgreich zu Ende bringen. Die Gäste wurden in einem zu keiner Zeit wirklich ansehnlichem Handballspiel am Ende verdient in die Knie gezwungen. So schließt man die Saison 2017/2018 in der ÜBOL Süd mit einem sehr guten dritten Tabellenplatz ab.

Von Beginn an lagen die Simbacherinnen fast durchgehend in Führung, lediglich einmal konnten die Gäste nach dem 0:0 noch den Ausgleich zum 2:2 erzielen. Gestützt auf eine starke Abwehr, in der, nach dem Ausfall von Mona Kain, Jessica Diesner und der erst kurz vor der Halbzeit einsatzbereiten Sandra Wagner, die B-Jugendliche Lara Gschneidner im Mittelblock agieren musste und ihre Sache hervorragend machte und eine ebenso starke Sonja Brandmeier im Tor konnte man sich schnell absetzen und über 5:2 auf 11:7 davon ziehen. Nachdem die Gäste im Hinspiel vor allem über die Außenpositionen erfolgreich waren, stellte man sich dementsprechend darauf ein und Lena Wenninger, Chiara Kubitza und Linda Schuster verteidigten die gefährlichen Schützinnen sehr konzentriert und ließen so sehr wenige Wurfmöglichkeiten zu. Wie so häufig in dieser Saison hatten die Gastgeberinnen aber leider Probleme die erste Halbzeit konzentriert zu Ende zu bringen, wodurch sich für Traunreut die Möglichkeit ergab bis zum Pausenpfiff auf 11:10 zu verkürzen.

Die zweite Halbzeit hatte dann mit einem Handballspiel eher weniger zu tun und kann eigentlich nur mit 30 Minuten Kampf und Krampf bezeichnet werden. Bedingt durch die untypische Abwehr der Gäste, die mit einer doppelten Manndeckung gegen Lilly Wimmer und Katja Eichinger agierten, kamen die Simbacherinnen kaum noch zu schönen Angriffen und mussten viel improvisieren. Dies gelang oftmals sehr gut, da beide manngedeckten Spielerinnen dennoch ihre Klasse zeigten und ein ums andere Mal ihren Bewachern entwischen konnten und Alina Lex und Sarah Werner die nun entstehenden Lücken sehr gut nutzen konnten. Leider verhinderte die Torfrau der Gäste, dass man sich vorentscheidend absetzen konnte und so stand es nach 50 Minuten 19:15. Eine darauf folgende Unterzahlsituation ermöglichte den Gästen, die bis dato im Positionsangriff wenige Lösungsansätze gegen die TSV-Deckung fanden, bis auf 19:18 zu verkürzen.

So entwickelte sich eine spannende Schlussphase, in welcher der bis dato eigentlich sehr souverän leitende Schiedsrichter, wie im Vorspiel, leider seine Linie komplett verlor. Zunächst wurde der eigentlich reguläre und vorentscheidende Treffer von Sandra Wagner nicht anerkannt, im Gegenzug verkürzten die Traunreuterinnen deutlich aus dem Kreis heraus zum 21:20. Als kurz darauf, zwei Minuten vor Spielende, Katja Eichinger eine absolut lächerliche Zeitstrafe erhielt, wurde den Gästen das Spiel eigentlich auf dem Silbertablett serviert. Die Simbacher Mädls stemmten sich allerdings gegen den drohenden Ausgleich und nach einem Ballgewinn von Sarah Werner, war es Alina Lex, die ihre starke Saison krönte und den entscheidenden Siegtreffer zum 22:20 erzielte.

 

Fazit: Kein schöner, aber ein verdienter Sieg, nach welchem man mit einem guten Gefühl in die Sommerpause geht. Gegen eine noch nie gegen uns eingesetzte Abwehrvariante brauchten die Mädls nicht lange um sich anzupassen und konnten ein ums andere Mal die entstehenden Lücken gut nutzen. Auch konnte, im Gegensatz zum Salzburgspiel, die Anzahl der Ballverluste gegen eine offensive Deckungsvariante nach unten geschraubt werden, was am Ende der entscheidende Punkt zum Sieg war.

 

Für den TSV Simbach: Linda Schuster, Katja Eichinger (8), Lilly Wimmer (7), Sonja Brandmeier (T), Sarah Werner (3), Lena Wenninger, Chiara Kubitza, Sandra Wagner, Alina Lex (3), Lara Gschneidner (1)

Ungefährdeter 21:17 Sieg gegen Grafing im vorletzten Saisonspiel - 13.03.2018

 

Im vorletzten Spiel dieser Saison konnte die weibliche A-Jugend einen souveränen Sieg erzielen. So erhielt man sich die Chance, durch einen Sieg im letzten Spiel gegen Traunreut, noch den dritten Tabellenplatz zu erreichen.

Die Simbacher Mädls, die ohne ihre verletzte Abwehrchefin Mona Kain antreten mussten, brauchten allerdings einige Spielminuten um wach zu werden und so konnten die Gäste schnell mit 1:3 in Führung gehen. In der Folge gelang es den Gastgeberinnen nun, die zuvor besprochen Anweisungen besser umzusetzen und bis zur 20. Minute führte man bereits mit 9:3. Dabei zeigte Lilly Wimmer eine bärenstarke Leistung und konnte die, durch das teilweise sehr ansehnliche Tempospiel der gesamten Mannschaft, herausgespielten Lücken ein ums andere Mal nutzen. Auch Katja Eichinger zeigte sich von ihrer krankheitsbedingten Pause gut erholt, führte gut und schnell Regie und ließ der starken Grafinger Torhüterin oftmals keine Chance. Beim Stand von 12:5 in der 25. Minute schlichen sich dann erste Unkonzentriertheiten im Angriff und leichte Fehler in der Abwehr ein, welche es den Gästen ermöglichten bis zum Halbzeitstand von 12:8 zu verkürzen.

Die in der Kabine besprochenen Anweisungen wurden zu Beginn des zweiten Abschnitts nun wieder besser umgesetzt und so konnte man sich, trotz einer zeitweise sehr dürftigen Wurfausbeute, erneut deutlich absetzen und 15 Minuten vor dem Ende mit dem 18:10 die höchste Führung der Partie erzielen. Von da an ließen, in Gewissheit des sicheren Sieges, Kräfte und Konzentration nach. So konnte Grafing noch Ergebniskosmetik betreiben und bis zum Abpfiff auf 21:17 verkürzen.

Fazit: Souveräner Sieg, trotz ausbaufähiger Wurfquote und den ein oder anderen Abstimmungsschwierigkeiten in der Abwehr, dafür allerdings phasenweise mit schönem, schnellem und durchdachtem Tempospiel. Jetzt gilt es, für das abschließende Spiel gegen Traunreut nochmal die letzten Kraftreserven zu mobilisieren und diese anstrengende Saison erfolgreich zu beenden.

 

Für den TSV Simbach: Linda Schuster, Katja Eichinger (11), Lilly Wimmer (6), Sonja Brandmeier (T), Sarah Werner (1), Lena Wenninger, Jessica Diesner, Chiara Kubitza (1), Sandra Wagner (1), Alina Lex (1)

Klare Niederlage im letzten Auswärtsspiel – SHC Salzburg – TSV Simbach 37:23 - 28.02.2018

 

Gegen den bereits feststehenden Meister aus Salzburg setzte es im letzten Auswärtsspiel der Saison eine deutliche Niederlage. Von Beginn an konnte sich das Heimteam absetzen und zeigte, dass es sich den Meistertitel diese Saison mehr als verdient hatte.

Nach den überzeugenden Auftritten vor der Faschingspause, machte man sich Hoffnungen mit einer ebenso starken Leistung auch aus Salzburg Punkte entführen zu können, allerdings wurden diese bereits vor dem Anpfiff minimiert. Neben der nicht einsatzfähigen Sandra Wagner waren auch mehrere weitere Spielerinnen krankheitsbedingt angeschlagen, wodurch im Vorfeld klar war, dass dies eine schwere Partie werden würde. Hinzu kam, dass die Simbacher Mädls an diesem Tag mit dem Kopf nicht ganz bei der Sache waren und von Beginn an viele einfache Ballverluste im Angriff zu verzeichnen hatten, was Salzburg konsequent zu schnellen Toren ausnutzen konnte. So setzte sich das Heimteam über 5:1 bis zum 19:10 Pausenstand immer weiter ab.

Im zweiten Abschnitt wechselte man gezwungenermaßen immer öfter durch und probierte mehrere neue Formationen in Angriff und Abwehr aus. Während sich der Angriff phasenweise immer wieder schön zu klaren Torchancen kombinierte, waren in der Abwehr oftmals, verständliche Abstimmungsschwierigkeiten zu erkennen. Dennoch konnte Simbach das Spiel in der zweiten Hälfte bis zur 50. Minute ausgeglichener gestalten, dann allerdings ließen die letzten Kraftreserven nach und der Meister aus Salzburg konnte durch einen Zwischenspurt das Endergebnis nochmal deutlicher gestalten.

Dieses war an diesem Tag im Nachhinein aber eher zweitrangig. Wichtiger war, dass trotz des deutlichen Rückstandes immer der notwendige Einsatz vorhanden war, um so ein Spiel anständig zu Ende zu bringen. Auch das weitestgehende Fehlen von Spielmacherin Katja Eichinger, die nur knapp 15 Minuten mitwirken konnte, wurde im Angriff oft gut kompensiert. Vor allem Sarah Werner und Mona Kain übernahmen dabei viel Verantwortung und lieferten ein starkes Spiel ab.

Nun stehen zum Saisonabschluss noch zwei Heimspiele gegen Grafing und Traunreut an, in denen man nun noch einmal punkten will, um diese ohnehin schon gute Saison erfolgreich zu Ende zu bringen.

 

Für den TSV Simbach: Linda Schuster, Katja Eichinger(4), Lilly Wimmer(5), Sonja Brandmeier(T), Sarah Werner(6), Lena Wenninger, Jessica Diesner(1), Carina Huber(2), Mona Kain(5), Chiara Kubitza, Alina Lex

Derbysieger!!! Weibliche A-Jugend belohnt sich für stärkste Saisonleistung

 

Nach einer über 60 Minuten konstant starken Leistung konnten die Simbacher Mädls im Lokalderby auswärts beim Tabellenzweiten SVG Burgkirchen einen verdienten 15:22 Sieg erzielen. Wie bei den letzten Begegnungen dieser beiden Mannschaften, war es auch diesmal (trotz des am Ende deutlich wirkenden Endergebnisses) eine von Beginn an, eine ganz enge, hart umkämpfte, aber immer faire Partie.

 

Schnell war klar, dass an diesem Tag nicht viele Tore fallen würden. Beide Abwehrreihen präsentierten sich stabil und wurden von zwei überragenden Torhüterinnen dahinter getragen. Sonja Brandmeier konnte sich immer wieder auszeichnen  und machte gerade in ganz wichtigen Momenten viele hundertprozentige Chancen der Gastgeber zunichte. Damit stand sie der vermutlich stärksten Torfrau der gesamten Liga, im Gehäuse des SVG Burgkirchen, an diesem Tag in nichts nach. So kam es, dass beide Teams sich jedes Tor hart erkämpfen mussten, was den Gastgebern zunächst besser gelang, sodass diese in der 16. Minuten einen zwei Tore Vorsprung erspielen konnten. Die Simbacher Mädls ließen sich davon nicht aus der Ruhe bringen und kämpften in der Abwehr, vor allem in Form von Alina Lex, die Burgkirchens stärkste Angriffspielerin weitestgehend alleine unter Kontrolle halten konnte, weiterhin um jeden Ball und wurden kurz vor der Halbzeit dafür belohnt. Ausgleich 40 Sekunden vor dem Pausenpfiff, erneuter Ballgewinn durch eine Unkonzentriertheit der Gastgeber und somit die Chance für die erste Führung seit dem 0:1. Die erneut bärenstark aufspielende Katja Eichinger nutzte diese Chance auf die wohl spektakulärste Weise: Mit einem sensationellen direkten Freiwurf nach Ablauf der Spielzeit erzielte sie das 10:11 für die Gäste.

 

Der zweite Abschnitt begann genauso wie der Erste endete. Starke Abwehrreihen und Torhüterinnen hielten die Torquote auf beiden Seiten gering und so konnte sich bis zum 14:14 nach 40 Minuten kein Team absetzen. Nun folgte die spielentscheidende Phase. Mona Kain und Katja Eichinger im Mittelblock rührten nun endgültig Beton an und bildeten eine für die Gastgeber unüberwindbar scheinende Mauer. Viele abgefangene Kreisanspiele und mehrere geblockte Rückraumwürfe sorgten bei den Burgkirchenerinnen zunehmend für hängende Köpfe. Nur noch ein einziges Tor sollte ihnen in diesen letzten 20 Minuten bis zum Abpfiff gelingen. Im Gegensatz dazu konnte der Simbacher Angriff in den letzten Minuten noch einmal zulegen und in der 53. Minute mit dem 15:19 die Vorentscheidung erzielen. Da die Gastgeber nun endgültig die Hoffnung auf den Sieg aufgaben, konnte dieser Vorsprung durch einige Gegenstöße noch bis zum, etwas zu deutlichen, 15:22 Endstand ausgebaut werden.

 

Fazit: Ein Spiel ohne eine einzige Schwächephase. Eine überragende, harte, aber faire und vor allem sehr disziplinierte Abwehrleistung (keine 2 Minuten Strafe und nur einen 7 Meter verursacht), sowie eine sensationelle Torhüterleistung und ein geduldiger, klare Chancen abwartender Positionsangriff als Schlüssel zum Erfolg. Bleibt zu hoffen, dass diese Leistung konserviert werden kann und in möglichst vielen der verbleibenden Saisonspiele erneut abgerufen werden kann. Dann sollte man gegen Grafing und Traunreut zuhause gute Möglichkeiten haben und auch beim designierten Meister in Salzburg nicht chancenlos sein.

 

Für den TSV Simbach: Linda Schuster(1), Katja Eichinger(11),Lilly Wimmer(6), Sonja Brandmeier(T), Lena Wenninger, Jessica Diesner, Carina Huber, Mona Kain(3), Chiara Kubitza(1), Sandra Wagner, Alina Lex

 

 

 

 

Erfolgreicher Jahresauftakt – 32:18 gegen den TuS Raubling

 

 

Im ersten Spiel 2018 konnte die weibliche A-Jugend endlich den lang ersehnten ersten Heimsieg in dieser Saison erzielen. Bis auf eine kurze Schwächephase, Mitte der ersten Halbezeit, ließ man dabei den Gästen aus Raubling nicht den Hauch einer Chance.

 

Wie schon in Schliersee legte der Angriff los wie die Feuerwehr und man ging schnell, einigermaßen deutlich in Führung (9:4 nach 12 Minuten). In der Folge konnten die Gäste allerdings auf 9:7 verkürzen, da man im Positionsangriff von der anfangs erfolgreichen Linie abwich und so keine klaren Chancen mehr erspielen konnte. Trainer Tobi Deutsch sah sich gezwungen ein Time-Out zu nehmen um die Mannschaft nochmal neu einzustellen und diese setzte die angesprochenen Dinge sofort um. Der Vorsprung wuchs daraufhin von Minute zu Minute an und zur Pause war das Spiel, beim Stand von 18:10, so gut wie entschieden.

 

Im zweiten Spielabschnitt wurde im Angriff dann nicht mehr als nötig gemacht und da die Abwehr die meiste Zeit keine klaren Chancen der Gäste zuließ, plätscherte das Spiel bei konstant bleibendem Vorsprung bis zur 50. Minute vor sich hin. In der Schlussphase ließen sich einige, sichtlich frustriert wirkende, Spielerinnen der Gäste zu unnötigen und unschönen Fouls hinreißen, welche konsequent mit 2 Minuten Strafen, sowie einer glatt roten Karte, geahndet wurden. Die daraufhin resultierenden Überzahlsituationen nutzten die Simbacher Mädls aus, ließen kein Gegentor mehr zu und bauten den Vorsprung bis zum 32:18 Endstand nochmal weiter aus.

 

Für den TSV Simbach: Linda Schuster, Katja Eichinger(18), Lilly Wimmer(7), Sonja Brandmeier(T), Sarah Werner(1), Lena Wenninger, Mona Kain, Chiara Kubitza, Sandra Wagner(1), Alina Lex(5)

 

 

 

Souveräner Auftritt in Schliersee – 19:33 Sieg zum Jahresabschluss

 

 

Dank einer überzeugenden Angriffsleistung konnte  die weibliche A-Jugend des TSV Simbach das letzte Spiel im sehr erfolgreichen  Jahr 2017 siegreich gestalten.

 

Von Beginn an spielte man einen sehr druckvollen Positionsangriff, welcher die Gastgeber immer wieder zu überfordern schien und man kam so immer wieder zu einfachen Toren über die Rückraumpositionen. Nach 20 Minuten konnte man so einen 8 Tore Vorsprung und somit die vermeintliche Vorentscheidung erspielen. Allerdings wurde man aufgrund des beruhigenden Vorsprungs, wie im Spiel zuvor gegen den TV Altötting, etwas nachlässig. Die Abwehr packte nicht mit letzter Konsequenz zu und im Angriff schlichen sich Unkonzentriertheiten im Torabschluss ein. So gelang es Schliersee bis zum Halbzeitpfiff auf 11:15 zu verkürzen.

 

Nach der Pause konnten die Simbacher Mädls diese Nachlässigkeiten allerdings wieder abstellen und ließen keinen Zweifel mehr aufkommen, welches Team an diesem Tag die Halle als Sieger verlassen würde. Katja Eichinger spielte die gegnerische Abwehr in den ersten Minuten nach der Halbzeit schwindelig, die Gastgeber konnten nur mit viel Mühe bis zur 40. Minute den Anschluss halten (15:20). Von da an war es Lilly Wimmer, die nun die endgültige Entscheidung herbeiführte und nach 45 Minuten die erste 9 Tore Führung zum 16:25 erzielte. Durch eine gute Abwehrarbeit, sowie Torhüterleistung und daraus resultierende Schnellangriffe konnte dieser Vorsprung bis zum Abpfiff noch auf einen, auch in dieser Höhe, verdienten 19:33 Endstand ausgebaut werden.

 

Für den TSV Simbach: Linda Schuster(1), Katja Eichinger(10), Lilly Wimmer(11), Sonja Brandmeier(T), Sarah Werner(2), Lena Wenninger, Jessica Diesner(2), Mona Kain, Sandra Wagner, Alina Lex(7)

 

Ärgerliches aber gerechtes Unentschieden im Derby: TSV Simbach – TV Altötting 18:18 - 07.12.2017

 

Im ersten Rückrundenspiel kam man gegen den TV Altötting leider nicht über ein Unentschieden hinaus. Nach zwischenzeitlicher 6-Tore-Führung konnte man am Ende allerdings noch froh sein, überhaupt einen Punkt aus der Partie mitgenommen zu haben.

Wie schon in der Hinrundenpartie mussten auf Simbacher Seite erneut Sandra Wagner und Jessica Diesner das Tor hüten, da Sonja Brandmeier verletzungsbedingt nicht zur Verfügung stand. Von Beginn an entwickelte sich das erwartete, von beiden Abwehrreihen bestimmte Spiel, in welchem kaum klare Torchancen zugelassen wurden. Schon hier zeichnete sich ab, was sich dann durch das ganze Spiel ziehen würde, nämlich die sehr milde Zweikampfbewertung des eher desinteressiert wirkenden Schiedsrichters. Gerade Spielmacherin Katja Eichinger musste von Beginn an zahlreiche Treffer an den Hals einstecken; geahndet wurden diese nur ein einziges Mal. Dennoch konnte das Heimteam beim 3:2 Zwischenstand nach 16 Minuten einen Lauf starten und eine starke Lilly Wimmer führte das Team zum 10:4 Zwischenstand drei Minuten vor der Pause. In diesen letzten drei Minuten allerdings befanden sich die Simbacher Mädls leider wohl mit dem Kopf schon in der Kabine, denn mehrere Unkonzentriertheiten und mangelnde Laufbereitschaft ermöglichten es den Gästen ohne großen Aufwand den eigentlich sicheren Vorsprung noch um 3 Tore zu verkürzen.

Man ging dennoch sehr optimistisch in den zweiten Durchgang, mit dem Wissen, dass mit einer konzentrierten Leistung, der Sieg gesichert werden könnte. Trotz immer schlechter werdender Chancenauswertung klappte dies bis zur 45. Minute, als die erneut eine starke Leistung zeigende Alina Lex zum 15:11 einnetzte, noch sehr gut. Ab diesem Moment wurden die ohnehin schon stark aufspielenden Gäste, die im Vergleich zur Hinrunde nicht wiederzuerkennen waren, immer überlegener. Tor um Tor gelang es ihnen aufzuholen und 4 Minuten vor dem Schluss erstmals in Führung zu gehen. Begünstigt wurden sie dabei zwar davon, dass es den Schrittfehler wohl im persönlichen Regelbuch des Schiedsrichters nicht gibt, aber wenn man in dieser Phase drei 7 Meter und weitere klare Torchancen nicht im Tor unterbringt, muss man sich an die eigene Nase fassen. Doch nicht nur die Gäste kämpften bis zum Umfallen, auch die Simbacherinnen steckten nach dem Rückstand den Kopf nicht in den Sand. Eine kleine Umstellung in der Abwehr führte dazu, dass Altötting ab diesem Moment keinen Treffer mehr erzielen konnte und im Angriff war die Wille, zumindest noch den Ausgleich zu erzielen, so groß, dass es, trotz des vierten verworfenen 7 Meters, in der Schlussminute Sarah Werner doch noch gelang zum viel umjubelten 18:18 einzunetzen.

Fazit: Ein nach der großen Führung zwar ärgerliches, nach dem Spielverlauf in der zweiten Hälfte aber auch ein etwas glückliches Ergebnis eines höchstspannenden Handballspiels auf hohem ÜBOL-Niveau. Beide Trainer waren dementsprechend zufrieden, dass sie mit einem Punkt belohnt wurden. Nie aufsteckende Gäste, die sich im Vergleich zur Hinrunde stark verbessert präsentierten, zeigten dass sie zu Unrecht auf den hinteren Tabellenrängen stehen und verdienten sich diesen Punktgewinn durch ihren großen Kampf genauso wie die Simbacher Mädls, die bis auf die Chancenverwertung in der zweiten Hälfte ebenfalls ein gutes Spiel und großen Kampfgeist zeigten.

 

Für den TSV Simbach: Jessica Hajzeri(n.e.), Linda Schuster, Katja Eichinger(4), Lilly Wimmer(7), Sarah Werner(3), Lena Wenninger(1), Jessica Diesner, Mona Kain(1), Chiara Kubitza, Sandra Wagner, Alina Lex(2)

Deutliche Niederlagen für die weibliche A-Jugend - 20.11.2017

 

TSV Simbach – SHC Salzburg 17:31

 

Gegen das beste Team der Liga setzte es eine verdiente, aber etwas zu deutliche Niederlage. Von Beginn an war man vom Pfostenpech verfolgt, welches sich durch das ganze Spiel ziehen sollte. Insgesamt 14(!!) Mal trafen die Schützinnen des Heimteams den Torrahmen. Zusätzlich dazu konnte die starke Gästetorfrau noch viele weitere Würfe entschärfen. Von dieser schlechten Wurfquote entmutigt, verfiel man leider im Angriff ins alte Muster; durch viele Einzelaktionen und mangelnde Rückzugsbewegung kassierte man phasenweise einen Gegenstoß nach dem anderen. Da auch die Abwehr an diesem Tag einige Lücken zeigte, die Gäste diese immer entschlossen und mit guter Übersicht zu nutzen wussten und teils minutenlang jeder Wurf ein Treffer war, wurde der Rückstand kontinuierlich größer und über einen 9:15 Halbzeitstand, verlor man am Ende etwas zu hoch mit 17:31. Mit etwas mehr Wurf- und Abprallerglück, wäre die Partie wohl länger ausgeglichen verlaufen, aber selbst an einem perfekten Tag, wäre es wohl schwierig gewesen, dieses an diesem Tag sehr ausgeglichene und starke Salzburger Team zu gefährden.

 

Für Simbach: Linda Schuster, Katja Eichinger(8), Lilly Wimmer(3), Sonja Brandmeier, Sarah Werner(1), Lena Wenninger, Jessica Diesner(1), Carina Huber(1), Mona Kain(1), Chiara Kubitza, Sandra Wagner, Alina Lex(2)

 

 

TuS Traunreut – TSV Simbach 27:15

 

Die Voraussetzungen für das schwere Spiel in Traunreut waren aller andere als gut. Neben dem schon eingeplanten Ausfall von Linda Schuster, bekam das Trainerteam einen Tag vor dem Spiel die Hiobsbotschaft, dass Katja Eichinger ausfallen würde. Somit musste man ohne Mittespielerin und mit wenigen Wechselmöglichkeiten zum Tabellendritten reisen. Dort zeigt man zum Großteil eine starke Leistung, einzig die Viertelstunde um die Halbzeitpause rum, verhinderte ein besseres Ergebnis. Bis zum 6:6 nach 15 Minuten führte man zumeist, vor allem dank einer bärenstarken Alina Lex, die die verwaiste Mitteposition glänzend übernahm und einer ebenso starken Sonja Brandmeier im Tor, die viele Großchancen der Traunreuter zunichtemachte. Dann folgte aber ein Bruch im Spiel, einige liegen gelassene Chancen und erstes Kräfteschwinden aufgrund mangelnder Wechselmöglichkeiten führte zu hängenden Köpfen und dazu, dass man das Heimteam förmlich einlud einen Schnellangriff nach dem anderen erfolgreich abzuschließen. Nach dieser Phase war das Spiel beim 16:7 Halbzeitstand entschieden.
Man nahm sich nun vor, dem Heimteam im zweiten Abschnitt noch einen harten Kampf zu liefern und diese ausgeglichener zu gestalten. Dies gelang über weite Strecken, kämpferisch hielt man voll dagegen und auch spielerisch konnte phasenweise wieder überzeugt werden. Gegen einen starken und schnellen Gegner reichte es zwar leider nicht für eine Aufholjagd, auch wegen einer erneut schwachen Wurfquote, dennoch zeigte man eine ansprechende Leistung und dass man auf jeden Fall mithalten kann, wenn man nicht nur 45, sondern 60 Minuten lang 100% gibt.

 

Für Simbach: Lilly Wimmer(4), Sonja Brandmeier, Sarah Werner(1), Lena Wenninger, Jessica Diesner(1), Mona Kain(4), Chiara Kubitza, Sandra Wagner(1), Alina Lex(4)

Sieg und Niederlage für weibliche A-Jugend


TSV Simbach – SVG Burgkirchen 17:19

Nach dem souveränem Auftritt in Raubling eine Woche zuvor musste man nach einer schwachen Vorstellung gegen Burgkirchen im ersten Heimspiel am Ende verdient die erste Saisonniederlage hinnehmen. Von Beginn an zeigte man sich verunsichert im Angriff, was in zu viele Einzelaktionen resultierte. Zu selten wurde über schöne Kombinationen eine klare Torchance erspielt. Auch in der Abwehr schlichen sich immer wieder Unkonzentriertheiten ein, wodurch zu viele 7 Meter und freie Wurfmöglichkeiten zugelassen wurden. So lief man so ziemlich die gesamte Spieldauer über einen Rückstand hinterher. In der Schlussphase schien es kurz so, als könnte das Heimteam nochmal das Ruder herumreißen, als man 12 Minuten vor Schluss in Führung ging. Die überragende Torfrau der Gäste, sowie der an diesem Tag stärkere Siegeswille der Burgkirchener verhinderten allerdings, dass man den Vorsprung ausbauen konnte. Burgkirchen konnte das Spiel schnell wieder drehen und verdient die 2 Punkte aus Simbach mitnehmen.

 

TSV Grafing – TSV Simbach 16:20

 

Auch in Grafing zeigten sich die SimbacherMädls nicht von ihrer besten Seite, dennoch konnte man die 2 Punkte am Ende verdient mit nach Hause nehmen. Erneut verstrickte man sich zu Beginn in zu viele Einzelaktionen, welche nur selten von Erfolg gekrönt waren. Mit zunehmender Spieldauer kam man im Angriff jedoch besser zurecht und konnte sich gerade in der zweiten Halbzeit viele freie Wurfmöglichkeiten erspielen, welche jedoch viel zu oft von der starken Torfrau der Grafingerinnen entschärft wurden. Die Abwehr hingegen stand, ohne die verletzte Abwehrchefin Mona Kain, nach kurzen anfänglichen Schwierigkeiten meist sicher und auch Sonja Brandmeier im Tor erwischte erneut einen starken Tag, hielt 2 freie Gegenstöße und ließ gerade aus dem Rückraum fast keinen Ball ins Tor. So konnte man sich, trotz einer Wurfquote von weit unter 40%, über einen 9:12 Pausenstand, 10 Minuten vor Schluss mit 12:18 absetzen. Die zum Ende hin schwindende Konzentration im Angriff und die mangelnde Laufbereitschaft erlaubte den Grafingerinnen noch Ergebniskosmetik zu betreiben, der Sieg war jedoch nicht mehr in Gefahr.

 

Ausblick: Nächster Gegner ist der TuS Traunreut, die einzige Mannschaft der Liga gegen die man noch nie gespielt hat. Zuvor hat man nun aber erst mal 2 spielfreie Wochenenden, sodass durchaus Hoffnung besteht, dass alle größeren und kleineren Verletzungen ausheilen und man zur Abwechslung mit einer komplett einsatzfähigen Mannschaft antreten kann.

 

Für den TSV Simbach:

 

Gg Burgkirchen: Linda Schuster(1), Katja Eichinger(9), Lilly Wimmer(3), Sonja Brandmeier, Sarah Werner(2), Lena Wenninger, Jessica Diesner, Carina Huber, Mona Kain, Chiara Kubitza, Sandra Wagner(n.e.), Alina Lex(2)

 

Gg Grafing: Linda Schuster, Katja Eichinger(10), Lilly Wimmer(3), Sonja Brandmeier, Sarah Werner, Lena Wenninger, Mona Kain(n.e.), Sandra Wagner(3), Alina Lex(3), Lara Gschneidner(1)

Erneute starke Leistung – weibliche A-Jugend mit 24:31 Sieg in Raubling - 02.10.2017

 

Nach der kurzfristigen Spielabsage des TSV Schliersee am letzten Wochenende stand mit etwas Verspätung endlich das zweite Saisonspiel an, welches in selten gesehener Souveränität gewonnen werden konnte. Dabei standen die Vorzeichen nicht sonderlich gut. Die ganze Woche konnte nicht gemeinsam trainiert werden, da die Trainer durch ihr Studium verhindert waren und eine Krankheitswelle das Team erwischte. In Raubling konnte man dann zwar erstmals seit Monaten wieder vollzählig auflaufen, jedoch waren mit Lilly Wimmer, Alina Lex, Sarah Werner, Chiara Kubitza und Mona Kain die Hälfte der Mannschaft angeschlagen durch Krankheit, Verletzung oder die Vorbelastung aus dem B-Jugend Spiel. Erfreulich hingegen, dass Lena Wenninger nach langer Pause wieder einen Handball in der Hand halten darf und Sonja Brandmeier sich bereit erklärte die Torwartproblematik zu beheben und nach dem B-Jugend Spiel auch noch bei der A-Jugend das Tor hütete.

Dass dieses Spiel bei der Vorgeschichte mit den Raublingern aus der letzten Saison, einen besonderen Charakter hatte, war allen Beteiligten klar. Diese Vermutung wurde spätestens bei der äußerst freundlichen Begrüßung des Trainers, durch den ansonsten bestimmt sehr sympathischen Abteilungsleiter des TuS Raubling bestätigt.

Umso erfreulicher, dass die Mannschaft diese Situation in extra Motivation und Kraft umwandeln konnte, von Beginn an wach war und das Spiel zunächst ausgeglichen gestalten konnte. Mit zunehmender Spieldauer wurden die Gäste immer überlegener und konnten sich beim Stand von 4:7 erstmals mit 3 Toren absetzen. Da man in der Abwehr über die gesamte Spieldauer immer wieder etwas unkonzentriert zu Werke ging, konnte man nicht weiter davon ziehen und man ging mit einem 13:15 in die Halbzeitpause.

Auch der zweite Abschnitt begann zunächst ausgeglichen, ehe sich die Simbacherinnen durch einen Zwischenspurt in der 40. Minute mit 16:22 erstmals deutlich absetzen können. Dies lag vor allem an Lilly Wimmer, die die sich bietenden Lücken kompromisslos ausnutzen konnte und ihre Gegenspielerin an den Rand der Verzweiflung brachte. Auch Katja Eichinger spielte erneut bärenstark auf und konnte die seit der 15. Minute bestehende Manndeckung gegen sich immer wieder klug umgehen. Eben jene Manndeckung zwang auch die anderen Spielerinnen von jeder Position mehr Verantwortung zu übernehmen, was auch jede erfolgreich versuchte. So konnte die Führung stets souverän behauptet werden und ein letztes Aufbäumen der Gastgeber, als diese nochmals auf 3 Tore verkürzen konnten, im Keim erstickt werden. In den letzten Minuten zogen die Innstädterinnen erneut davon, bauten den Vorsprung auf 7 Tore aus und ließen den ersten Sieg in Raublinger Halle somit nicht mehr in Gefahr geraten.

Fazit: Ein überzeugender Sieg, diesmal vor allem auf einer starken Angriffsleistung und Wurfquote beruhend. Dass die Abwehr nicht ihren besten Tag erwischte, fiel nicht allzu stark ins Gewicht, da Sonja Brandmeier im Tor eine richtig starke Leistung zeigte und sich mehrmals auszeichnen konnte. Nächste Woche steht nun das erste Heimspiel gegen die SVG Burgkirchen an, in welches man nun mit dem guten Gefühl von 6 Punkten aus den ersten 3 Spieltagen geht. Da auch die Gäste bisher alle Spiele gewinnen konnten, steht den Zuschauern wohl ein sehr spannendes Spiel bevor.

Für den TSV Simbach: Linda Schuster, Katja Eichinger, Lilly Wimmer, Sonja Brandmeier, Sarah Werner, Lena Wenninger, Jessica Diesner, Mona Kain, Chiara Kubitza, Sandra Wagner, Alina Lex

Weibliche A-Jugend überrascht zum Saisonauftakt - 19.09.2017

 

Nach einer, nennen wir es mal, „suboptimalen“ Vorbereitung begann am 16.09. mit einem Derby in Altötting die Saison. Die Vorfreude auf das Spiel hielt sich stark in Grenzen, da man ohne Torhüterin und nur mit 8 Spielerinnen (Immerhin; so viele hatte der Trainer, mit Ausnahme des Sommerfestes, seit der Qualirunde im April nicht mehr auf einmal gesehen.) antreten musste. Sandra Wagner und Jessica Diesner „durften“ sich die ungeliebte Aufgabe des Torhüterdaseins teilen, damit man zu diesem Spiel überhaupt antreten konnte. Beide machten, wie auch letzte Saison als man keine Alternativen hatte, ihre Sache absolut hervorragend.

Die ersten Minuten liefen, wie man es erwarten konnte, schnell lag man mit 3:1 zurück. Doch mit zunehmender Dauer wurde die Abwehr immer sicherer und man erlaubte den Gastgeberinnen keine freien Wurfmöglichkeiten mehr. Der Mittelblock um Katja Eichinger und Mona Kain stand bombenfest und Alina Lex konnte mit mehreren abgefangenen Bällen die Angriffe der Altöttingerinnen frühzeitig beenden.
Um Kraft zu sparen, verzichtete man komplett auf den Schnellangriff und versuchte durch lange geduldig gespielte Angriffe zu Torerfolgen zu kommen. Diese Vorgaben wurden von Spielmacherin Katja Eichinger hervorragend umgesetzt, die Fehlerquote sehr gering  gehalten und so konnte die Gäste aus Simbach aus dem Rückstand einen 3 Tore Vorsprung erspielen.

In der zweiten Hälfte ließen die Kräfte mit zunehmender Dauer immer mehr nach, Krämpfe und kleinere Verletzungen traten nun immer häufiger auf. Altötting konnte dies nutzen und 10 Minuten vor Schluss erstmals wieder mit 2 Toren in Führung gehen. Doch die letzten 10 Minuten ließen alle Beteiligten verwundert ihre Augen reiben. Mit aller Kraft stemmten sich die Gäste gegen die drohende Niederlage und wurden belohnt. Linda Schuster gelang es in der Schlussphase nach anfänglichen Schwierigkeiten von ungewohnter Position das Spiel mit mehreren Torerfolgen nacheinander das Spiel zu drehen und Lilly Wimmer brachte die zurückerkämpfte Führung vom 7m-Punkt ins Ziel. Ein zu früher Abschluss 15 Sekunden vor Schluss brachte den Sieg nochmal kurz in Gefahr, doch die Abwehr ließ keinen Torwurf mehr zu.

Fazit: Überraschend, jedoch nach dem aufopferungsvollen Kampf völlig verdient, konnte man erstmals in Altötting gewinnen. Nächster Gegner ist der TSV Schliersee, welcher letzte Saison als einziges in Simbach punkten konnte. Nach diesem Saisonstart sind alle nun optimistisch, dass dies kein weiteres Mal passieren wird.

 

Für den TSV Simbach: Linda Schuster (5), Katja Eichinger (4/1), Lilly Wimmer (7/1), Jessica Diesner (1), Mona Kain (2), Chiara Kubitza, Sandra Wagner, Alina Lex

Veranstaltungen

Sponsoren:

Haas Fertigbau
Der Lokschuppen
In(n) Energie
Sparkasse Rottal-Inn
Knauf Insulation
erform
VR-Bank Rottal-Inn eG
Druckerei Vierlinger