Corona-/3-G-Regelung Heimspieltage

Liebe Handballfreunde,

 

wir freuen uns wahnsinnig, dass Stand jetzt einem Saisonstart am 18.09.2021 mit Zuschauern in der Halle Nichts im Wege steht. 

Um die sportliche Veranstaltung aber reibungslos und vor allem unter Berücksichtigung der aktuellen Regeln und Vorgaben durchführen zu können, müssen wir alle uns an einige Punkte halten!

 

Diese wie folgt beschrieben:

 

  • Einlass in die Turnhalle nur unter Einhaltung der 3G-Regeln (wird bei Einlass von allen Gästen in der Turnhalle überprüft)
  • Maskenpflicht ab dem Betreten der Turnhalle bzw. bereits beim Anstellen ab dem Turnhalleneingang
  • Keine Maskenpflicht an den Tischen der Cafeteria
  • Grundsätzliche Einhaltung der Abstandspflicht
  • Die Zuschauer müssen die markierten Sitzplätze bzw. Stehplätze auf der Tribüne einnehmen
  • Abhängig von der Anzahl der Besucher wird kurz vor Anpfiff über den Hallensprecher mitgeteilt, ob die Maskenpflicht weiter an den Sitzplätzen gilt (bis dahin Maskenpflicht) und die Zuschauer weiterhin auf den markierten Plätzen bleiben müssen 

Wir hoffen sehr auf euer Verständnis für diese Maßnahmen und freuen uns schon wahnsinnig auf euer aller Kommen.

 

Sportliche Gruße

 

Die Abteilungsleitung des TSV Simbach/Handball


TSV Handballmädels der C-Jugend laufen 150,4 km für ‚Kind in Not‘ - 30.07.2021

 

Einen Spendenlauf organisierten die Trainer*innen der weiblichen C-Jugend der Abteilung Handball des TSV Simbach am Inn als besondere teambildende Maßnahme nach der langen, coronabedingt trainingsfreien Zeit. Unter dem Motto ‚Gemeinsam Gutes tun‘ trafen sich die 19 Mädchen bei strahlendem Sonnenschein am Sonntag, 04. Juli vormittags im Stadion, um eine Stunde lang für einen guten Zweck so viele Runden wie möglich zu laufen. Über einen persönlichen ‚Sponsorenvertrag‘ wurden Spenden pro gelaufener Runde oder aber Fixbeträge für die Gesamtleistung vereinbart. Es galt durchzuhalten und in Bewegung zu bleiben – laufend oder gehend – je nach Kondition. Immer wieder gesellten sich auch Geschwister oder Elternteile dazu und liefen einige Runden mit, um die Mädels zu motivieren. Alle gaben ihr absolut Bestes und schafften 376 Runden, das entspricht großartigen 150,4 km! Am Ende ließen sich alle erschöpft, aber glücklich und zufrieden mit ihrer fantastischen Leistung auf den weichen Rasen fallen. Das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen: sage und schreibe 1.473 Euro übergab die Mannschaft an den Vorsitzenden der Aktionsgemeinschaft ‚Kind in Not‘, Dr. Stephan Gaisbauer, der sich über den stattlichen Betrag sehr freute.

Um 10.00 Uhr gab es den Startpfiff. Aufgeregt und hochmotiviert ging es in die erste Runde. Links im Bild (von links nach rechts): Dr. Stephan Gaisbauer (Kind in Not), Martina Voll, Yvonne Borkowski und Robert Zellner (TSV Simbach am Inn, Abt. Handball)
Um 10.00 Uhr gab es den Startpfiff. Aufgeregt und hochmotiviert ging es in die erste Runde. Links im Bild (von links nach rechts): Dr. Stephan Gaisbauer (Kind in Not), Martina Voll, Yvonne Borkowski und Robert Zellner (TSV Simbach am Inn, Abt. Handball)
Bei der Geldübergabe herrschte ausgelassene Stimmung und große Freude
Bei der Geldübergabe herrschte ausgelassene Stimmung und große Freude

„Unsere fleißigen Helfer: Markus Augustin“ - 29.03.2021

 

Ein „Danke, dass du da bist!“ verdient sich auch ein weiterer Tausendsassa der Handballabteilung: Markus Augustin.

Zuletzt hat Augu die Einteilung des Kampfgerichts übernommen. Eine Aufgabe mit der man im besten Fall niemandem auffällt. Eine Aufgabe, bei der man nur Fehler machen kann. Eine Aufgabe, für die man ein dickes Fell und eine große Portion innerer Ruhe braucht und welche jetzt in den Händen von Sebastian Frisch liegt.

Wie man sich auf eine solche Aufgabe vorbereitet? Ganz einfach! Man beginnt im zarten Alter von 17 Jahren damit, als Jugendtrainer aus chaotischen Individuen ein schlagfertiges Kollektiv zu formen, wechselt dann auf der Suche nach neuen Herausforderungen in die Handballwelt der TSV-Damen. Es sei bemerkt, dass dieser Raubzug neben zahlreichen sportlichen Erfolgen auch weitreichende private Folgen hatte. Neue Hürden gesucht – gefunden: Ob als Torwarttrainer oder in der Verantwortung für die Herren I; Markus hat jeden Fehdehandschuh aufgenommen und weggelächelt. In seiner sehr emotionalen und grenzenlos optimistischen Art hat Markus von der Bezirksklasse bis zur Bayernliga alle Zweifler widerlegt und alle Freunde motiviert.

Und dafür, dass du der bist, der du bist und der du noch lange bleiben wirst, an dieser Stelle ein „fettes Merce!“.


"Unseren fleißigen Helfer: Ralph Latzlsperger" - 22.03.2021

  

Ähnlich einer Naturkonstante - mit ihm kann man rechnen!

 

Obwohl er sein Amt als Offizieller 2011 übergeben hat, ist er immer noch rege aktiv und nicht nur ein regelmäßiger Gast bei den Heimspieltagen der Herren 1. Er ist vermutlich einer mit den inzwischen meisten Dienstjahren, der nie aufgehört hat sich für den TSV und insb. für den Bereich der Herren zu engagieren; abgesehen von ein paar, für die Abteilung systemrelevanten Trainern aus den eigenen Reihen. Er ist kein Mann lauter Worte und er hält sich gerne im Hintergrund, doch ist er präsenter als es manch einem offensichtlich erscheint.

 

Vor der Jahrtausendwende bestritt er 1999, als damals noch aktiver Spieler, sein letztes Spiel für die „Erste“ des TSV. Berufliche Gründe zwangen ihn, zeitlich Abstriche zu machen und den Aufwand für Training und Spiele zu reduzieren. N aheliegend, wenn der neue Arbeitsplatz knapp 700 km von Simbach entfernt ist. Trotzdem stellte er sich als Spieler weiter zur Verfügung, jedoch von da an für die Herren 2. Der gelernte Feldspieler übernahm in dieser Zeit bis 2006 sogar in einer Saison die Rolle als Torhüter, bevor er sein erstes offizielles Amt der Handballabteilung übernahm. Ab 2006 war er Manager der Herren sowie Mitglied der Abteilungsführung und damit verantwortlich für den Erfolg der Herren 1 des TSV.

 

In seiner ersten Saison als Manager gelang ihm gleich der Coup, mit dem sich Ralph Latzlsperger in der TSV Geschichte verewigte. Mit dem Titel „Bayrischer Meister“ Saison 2006/07 sicherte er den zweiten Einzug in die dritte Liga und damit in die bis heute höchste Spielklasse für die Handballabteilung. Zu aktiven Zeiten stieg er mit seinem Team 1994 das erste Mal ins bayrische Oberhaus auf – z u dieser Zeit namentlich noch „Bayrische Oberliga“ genannt – und vermutlich damals ein ähnlicher Hype wie die Erfolge um die Spielrunden in der 3. Liga.

 

Nach der 3. Liga dann zwei Abstiege in Folge, jedoch 2010 als Meister der Landesliga wieder der Aufstieg in die Bayernliga. Im Jahr 2011 fand die offizielle Übergabe seiner Tätigkeit als Manager der Herren statt. Formal wären seine Aufgaben damit beendet gewesen, jedoch blieben Teile seiner Arbeit und seines Engagements bis heute. Neben seiner stetigen Bereitschaft für’s Kampfgericht bei den Herren und inzwischen auch bei den Damen, ist er auch sonst immer für Aufgaben zu haben, wenn es personell Engpässe zu überbrücken gilt, z.B. als Fahrer zu Auswärtsspielen, uvm.

 

Der wichtigste Punkt den Ralph auch bis heute mitgestaltet, ist Bestandteil des Marketings für die Herren 1, und damit ein enorm wichtiger Aspekt für die Medienpräsenz der Abteilung Handball des TSV. Seine Funktion in dieser Hinsicht könnte man als „Ghost Writer“ der Berichterstattung beschreiben. Jeder Text geht zwar final über den Tisch des aktuell Verantwortlichen, jedoch stammen die Zeilen in den meisten Fällen aus seiner kreativen und fachlich versierten Feder. So gut wie jeder Vorbericht und mindestens 50% der Spielberichte werden so pünktlich und nach zeitlich exakten Vorgaben veröffentlicht bzw. den lokalen Medien zur Verfügung gestellt, um die Spielergebnisse oder die Vorberichterstattung in der begehrten Montags- bzw. Samstagsausgabe sichtbar zu machen.

Für Dein Engagement und Deine Hilfsbereitschaft möchten wir Dir, Ralph, als Abteilungsführung, aber spezi ell auch ich, als aktueller Manager der Herren, ein ganz herzliches Dankeschön aussprechen! Wolfgang Münzer


"Unsere fleißigen Helfer: Wischer" - 16.03.2021

 

Wischer aus Leidenschaft

 

Jeder Handball-Fan in Simbach kennt ihn - unseren Wischer Herbert. Er ist zuverlässig, ist fester Bestandteil unserer Handballfamilie und hält sich an jedem Heimspieltag am Spielfeldrand bereit, um unser Parkett von Schweiß zu befreien. Wenn wir auswärts mit einem großen Bus unterwegs sind, ist Herbert auch weiterhin fleißig dabei.

Bereits seit Anfang der 90er unterstützt uns Herbert tatkräftig mit seinem Wischmopp und war schon zu Regionalligazeiten für unsere Herren aktiv. Somit zählt er zusammen mit Rudi Allgeier zu den dienstältesten Simbachern.

 

Herbert deine Unterstützung ist nicht mehr wegzudenken. Danke, dass du so hingebungsvoll die Platte unserer Damen und Herren sauber hältst! Wir freuen uns schon, wenn wir dich in der neuen Saison mit deinem Wischer begrüßen dürfen!


 „Unsere fleißigen Helfer: Physio“ - 02.03.2021

 

Heute wollen wir uns bei einer Person bedanken, ohne die wohl so mancher Handballer nicht jedes Spiel die volle Leistung bringen könnten.

Er massiert, kühlt und bandagiert wenn’s zwickt. Auch wenn die Behandlungen oft sehr schmerzhaft sind und es nur heißt „geh, stai die ned so o!“. Oder wenn so mancher Akteur aus dem Herrenbereich mal das eine oder andere Büschel Beinbehaarung beim Tapen lässt: Ohne unseren Rudi geht’s einfach nicht!

„Es war der Trainer Martin Thuma der sich eine Betreuung der 1. Mannschaft wünschte“, erzählt Rudi über seine Anfänge bei den Handballern. Nach einem kurzen Gespräch mit dem damaligen Trainer und „Bepp“ Vierlinger einigte man sich auf ein Engagement und die Karriere beim TSV begann.

Rudi wurde schnell von Spielerinnen und Spielern aller Altersklassen geschätzt und regelmäßig aufgesucht. Sein Einsatz ging dabei immer weit über die reine Betreuung an Spieltage hinaus: Es gab keinen Wochentag und fast keine Uhrzeit, wo nicht auch mal ein Spieler wegen seiner Dienste vor der Tür stand. Und auch die eigenen Söhne Michael und Dominik sowie deren Teammitglieder wurden ganz selbstverständlich vor wichtigen Spielt getapt.

Wenn Rudi mal mit der Badminton-Nationalmannschaft um die Welt reist, hilft mit seinem Sohn Michael, der in die Fußstapfen seines Vaters getreten ist, ein weiterer Spezialist aus. So ist die Betreuung auch in Zukunft in der bewährten Hand der Allgeier‘s.  Und auch beruflich wird alles für den Generationenwechsel vorbereitet: So wurden erst im Oktober 2020 die neuen, größeren Praxisräume in Marktl bezogen.

Seit der Saison 1990/91 Ist Rudi Allgeier jetzt schon Physio bei uns. Er hat alle Ab- / Aufstiege miterlebt und hat stets alles gegeben, damit wir alles geben konnten.

Dangsche Rudi! Mach weiter so und bleib uns noch viele Jahre als Physio erhalten. Vielleicht kannst du dann ja auch deine Enkel mal in der Ersten betreuen, die jetzt schon fleißig bei den Minis trainieren.😊


 „Unsere fleißigen Helfer: Kampfgericht“ - 19.02.2021

 

Heute wollen wir uns nicht bei einer einzelnen Person bedanken, sondern einer ganzen Gruppe an Helfern.

Die Rede ist von unseren fleißigen Zeitnehmern und Sekretären, die einen wesentlichen Teil zur Umsetzung unserer Spiele, sowohl im Jugendbereich, vor allem aber auch im Erwachsenenbereich beitragen.

Schon seit vielen Jahren können wir dabei auf einen großen Pool, bestehend aus (ja fast schon) Handball-Legenden, Ehemaligen, Aktuellen Handballern und „einfach nur“ Unterstützern zugreifen, die sich bei jedem Heimspieltag ans Kampfgericht setzen und dafür sorgen, dass unsere Spiele reibungslos ablaufen können. Dazu gehört unter anderem die Bedienung unserer Hallenanzeigen, die komplette Protokollierung des Spiels, aber auch die Einhaltung der Handball-Regeln (Verhalten auf der Bank, Kontrolle der Einwechslungen, etc.), weshalb hier ein nicht zu unterschätzendes Handballwissen erforderlich ist.

In diesem Sinne dürfen wir uns auch explizit bei zwei „Handball-Legenden“ bedanken, die sich nach dieser Saison 2020/21 verdienterweise aus Ihrer jahrzehntelangen Tätigkeit als „Kampfgerichtler“ zurückziehen werden. Danke lieber „Bepp“ (Vierlinger) und und „Karl“ (-Heinz Holata) für euer jahrelanges Engagement. Wir hoffen euch dennoch weiterhin in der Halle begrüßen zu dürfen.

Auch Allen anderen Helfern, die die uns schon seit vielen Saisonen am Richtertisch unterstützen bzw. dieses Jahr neu dazustoßen werden, wollen wir nochmal recht herzlich danke sagen und hoffen sehr, dass wir euch alle bald wieder im Einsatz sehen dürfen.


Mehr als nur Helfer! - 10.02.2021

Die Rede ist von einem Paar, dass stets zur Stelle ist wenn man Sie braucht oder Not am Mann ist, aber nicht nur als „Feuerwehr“ in bestimmten Situationen sind sie regelmäßig zur Stelle, zudem können seit vielen Jahren die Verantwortlichen des TSV Simbach Handball für kontinuierliche Aufgaben auf sie zählen. Sie leisten damit einen sehr wichtigen Beitrag für unsere enorm gut besuchten Heimspieltage und ganz generell für unsere sehr gut organisierte Abteilung.

Beide sind dem Handball seit gut zwei Jahrzehnten verbunden und trugen bereits als Spieler-Eltern mit regelmäßigen Auswärtsfahrdiensten zu einem funktionierendem und mit Freude begleitenden Vereinsleben bei. Dass es für Eva und Alois Petschl dabei merklich nicht um regelmäßige Pflichtveranstaltungen ging, zeigt deutlich ihre gastfreundliche und herzliche Art. Ihr Heim in  Antersdorf wurde bald ein regelmäßiger Treffpunkt für die Teammitglieder ihres Sohnes Leo Petschl, ein Ankerpunkt an dem Siege gefeiert aber auch Niederlagen von Jugend- bis zu Seniorenspielrunden verarbeitet wurden.

Mit dem Übertritt von TW Leo Petschl in den Seniorenbereich war aber alles andere als ein Ende des Engagements von Eva und Alois erreicht. Jede bitte und jede Frage um Übernahme von Aufgaben fanden stets ein offenes Ohr. Ob Fahrten mit dem Kleinbus zu Auswärtsspielen inkl. unterwöchigem Abholdienst, Vorbereitungsturnieren, Teambuildingmaßnahmen, uvm., Betreuer und Fahrer ganzer Wochenenden im Trainingslager,  Helfer und Ideengeber für vielzählige Abteilungsveranstaltungen, treue  Besucher und Fans unserer Handball- und Heimspieltage, Regelmäßige Wirtebesuche mit den Erwachsenen-Teams nach den Spieltagen, kurzfristige Einsätze an unserer beliebten und nicht mehr wegzudenkenden Loskasse und ganz zentraler und essentieller Dienst - die regelmäßige Verteilung unserer Hallenzeitschrift „Handball aktuell“ sowie den Spieltagplakaten an ca. 25 Geschäfts- und Gasthäuser in Simbach und Umgebung, eine Aufgabe die in einer regulären Saison jede Woche mehrere Stunden in Anspruch nimmt.

Mit Ihrem offenen und immer freundlichen Wesen tragen sie beide sehr zu dem familiären Umfeld in unserer schönen Handballgemeinschaft bei und sind daraus jetzt und in Zukunft nicht wegzudenken. Liebe Eva und lieber Alois, wir - die Abteilung Handball des TSV Simbach - hoffen sehr dass wir noch lange auf eure Unterstützung zählen können, und möchten uns in dieser, aktuell von Unsicherheit und schwierig zu planenden Covid19-Zeit, sehr sehr herzliche für Euer kontinuierliches Engagement bei uns im Verein bedanken. Bleibt‘s wie ihr seid und vor allem g‘sund! Die Abteilungsführung.


Peter Mayer für 35 Jahre Schiedsrichter-Tätigkeit mit der goldenen Verdienstnadel im Kranz geehrt - 31.01.2021

Heute wollen wir mal jemanden ehren, der normalerweise beim TSV Simbach Handball immer etwas „unter dem Radar“ aktiv, aber seit vielen Jahren eine sehr wichtige Säule des Vereins bildet. Und dabei bietet sich auch an, dass Peter Mayer Ende 2020 selbst vom BHV zu seiner hervorragenden Leistung als Schiedsrichter in 35 Jahren (!) ausgezeichnet wurde.

Peter ist 1976 als Spieler der E-Jugend zum TSV gekommen, damals von Bepp Vierlinger trainiert. Nachdem er alle Jugendmannschaften durchlaufen hat, kam er 1986 in die „Erste“ Mannschaft (Verbands-/Landesliga und Bezirksoberliga). 1992 entschied sich Peter dazu, ein halbes Jahr um die Welt zu reisen, worauf hin er seine Karriere in der Ersten beendete. Er blieb aber weiter dem Verein treu und spielte dann von 1993 bis 2000 in der zweiten Mannschaft (in den letzten Jahren als Mannschaftskapitän). 

Seine Schiedsrichterkarriere begann Anfang der 80er als alle A-Jugendspieler verpflichtet wurden, den Schiedsrichter-Lehrgang zu besuchen. Da Peter dabei keine passende Ausrede parat hatte, fuhr er mit einigen Mannschaftskollegen dorthin und hat diesen erfolgreich abgeschlossen. Die ersten Pflichtspiele als SR waren etwas schwierig, da Peter ja aktiv Handball spielte (und somit wenig Zeit hatte) und außerdem noch keinen Führerschein besaß (Erste Spiele als Schiedsrichter mit 16! Jahren). Im Anschluss daran folgten ein paar Jahre Pause, aber mit Mitte 20 war er wieder voll im (SR-) Geschäft als Einzel-Schiedsrichter. Nachdem eine Zusammenarbeit als Team mit einem Deggendorfer Schiedsrichter-Kollegen, der jedoch aus gesundheitlichen Gründen wieder absagte, nicht möglich war, führte er seine Tätigkeit als Einzel-SR fort. Dabei pfiff Peter i.d.R. die unteren Ligen (im Jugendbereich manchmal bis Landesliga, im Seniorenbereich bis Bezirksliga). In den letzten Jahren kamen so jährlich um die 20 – 25 Spiele pro Saison zusammen (inkl. Doppelansetzungen und Aufstiegsrunden).

 

Zitat Peter: „Es gibt zwar hin und wieder „unangenehme“ Spiele, aber meistens macht es noch Spaß, so dass ich denke, dass ich noch ein paar Jahre pfeifen werde.“

 

Dies freut uns als Verein natürlich sehr, da wir selbst nur allzu gut wissen, wie wichtig es ist, über genug ausgebildete Schiedsrichter zu Verfügung, um dem Spielbetrieb im Handball aufrechthalten zu könnten.

 

Peter, vielen Dank für dein Engagement!!


Liebe Sportfreunde!

 

Der Spielbetrieb an unseren Heimspieltagen mit Zuschauer stellt uns alle vor große Herausforderungen! Die Einhaltung der gesetzlichen Regelungen und die Minimierung des Infektionsrisikos steht an oberster Stelle!

 

Es gilt daher:

 

  • Abstandspflicht
  • Mund/Nasenbedeckung abseits des Sitzplatzes
  • Rauchen vor der Halle verboten (Raucherbereich im Osten der Halle, Ausgang, kein Eingang!)
  • getrennter Ein -und Ausgang
  • kein Eintritt für Corona-Verdachtsfälle oder Personen mit Symptomen
  • Angabe von Kontaktdaten bei Zutritt mit Zeit des Aufenthalts

 

Bei den Spielen können wir derzeit max. 80 Zuschauern den Zutritt gewähren. Nach dem Spiel dürfen sich die Zuschauer nur im gekennzeichneten Gastrobereich aufhalten (Sitzplatz), der Rest muss die Turnhalle verlassen.

 

Die Tribüne hat nummerierte Sitzplätze, die das Abstandsgebot einhalten. Nur wer am Sitzplatz angekommen ist, darf die Mund/Nasenbedeckung abnehmen. Stehplätze gibt es nur in Ausnahmefällen – hier nur mit Maske!

Setzt Euch bitte unbedingt nur auf die nummerierten Plätze (Einzelplatz). Ein Sitzen in größeren Gruppen ist nicht möglich! Abseits der Sitzplätze gilt sowohl die Abstands- als auch Maskenregelung.

 

Wir empfehlen Euch früher als sonst zum Spiel zu kommen. Mit Wartezeit vor der Halle ist zu rechnen, bitte auf die Abstandsregeln achten. Wenn die Zuschauerkapazität erschöpft ist, ist ein Einlass nicht möglich (gilt auch für Dauerkartenbesitzer).

 

Der Eingang ist über die Westseite (Zuschauereingang), der Ausgang über die Ostseite (Gymnasium). Wir nehmen am Einlass eure Kontaktdaten auf. Des Weiteren bekommen alle Zuschauer ein desinfiziertes Band, um die Anzahl zu kontrollieren.

 

Gästebegleiter, deren Spiel bereits vorbei ist, bitten wir die Halle zügig zu verlassen! So ermöglicht Ihr anderen Fans den Zutritt.

 

Um das Abstandsgebot einhalten zu können ist es zudem nicht möglich in den Pausen auf der Spielfläche zu spielen oder während den Spielen auf den Gängen rumzutoben. Bitte beachtet das als Eltern!

 

Wir bitten euch um Euer Verständnis und freuen uns auf den Saisonstart. Für Fragen stehen wir zur Verfügung.

 

Eure Abteilungsleitung

 

Für Fragen zum Einlass auch für Gästefans steht wir euch unter über info@tsvsimbach-handball.de zur Verfügung