Aktuelles

Heimnimbus gegen Tabellenzweiten verteidigt

Auch der Tabellenzweite und Aufstiegsaspirant SV München Laim bekam die Heimstärke der Damen des TSV Simbach zu spüren und musste mit einer 30:28 Niederlage die Heimreise antreten.

Zu Beginn ein nervöser Auftakt beider Mannschaften und es dominierten zunächst die Abwehrreihen bzw. zeigten von Beginn an beide Teams Schwächen in der Chancenverwertung. Erst in Minute 5 konnte Jana Zasypko den Torbann brechen und Simbach ging mit 1:0 in Führung. Da die Abwehr um den Mittelblock Sarah Schrädobler/Sabrina Brand hervorragend arbeitete und auch das Rückzugsverhalten der gesamten Mannschaft sehr gut war, erkämpfte man sich gegen den zweitbesten Angriff der Liga einen Ball nach dem Anderen und konnte die Führung nach 12 Minuten auf 5:1 ausbauen. Die „Laimer First Ladies“  ließen sich jedoch nicht abschütteln, schlechte Chancenverwertung oder überhastete Würfe gepaart mit einem Nachlassen in der Deckungsarbeit führte dazu, dass Laim in der 24. Minute mit 10:9 in Führung gehen konnte. Auszeit der Heimmannschaft und Simbach sortierte die Abwehr neu, forderte das Herausspielen klarer Torchancen und  eine konsequente Chancenverwertung. Die Auszeit zeigte Wirkung und Simbach legte bis zur Halbzeitpause einen bemerkenswerten 5:0 Lauf hin, an dem vor allem Bettina Brandmeier mit 3 von Ihren insgesamt 11 Treffern maßgeblich beteiligt war. So konnten die Damen des TSV Simbach mit einem 14:10 Vorsprung in die Pause gehen. Simbachs Trainerteam konnte für die erste Hälfte sehr viel Lob aussprechen und forderte die Mannschaft auf in der Abwehr weiterhin so konsequent und aggressiv zu spielen und das Tempo aus der Abwehr weiter hoch zu halten. Die Mannschaft setzte dies sofort um und wiederum war es Bettina Brandmeier vorbehalten mit zwei schnellen Treffern den Vorsprung auf 16:10 zu erhöhen. War es die Konzentration die nachliess oder hatte die Mannschaft plötzlich Angst gegen den Favoriten aus Laim zu gewinnen. Plötzlich viele technische Fehler, die Abwehr nicht mehr aggressiv genug und Laim konnte schnell auf 16:13 verkürzen. In der Folge blieb der Vorsprung für Simbach immer 3 – 5 Toren, auch weil  die Gäste die Ihnen gebotenen Chancen nicht nutzten und wie auch Simbach Fehlpässe spielten und Torchancen nicht nutzten. Simbach schaffte es nicht eine endgültige Entscheidung des Spiels herbeizuführen und nahm beim Stand von 26:23 in der 55. Minute  eine Auszeit. Forderte die Mannschaft zu mehr Ruhe und Einsatz in der Abwehrarbeit auf. Nur zwei Minuten später nahm auch der Gästecoach seine Auszeit, spielte von nun an mit dem siebten Feldspieler und konnte auf 26:24 verkürzen. Simbach konterte im Gegenzug über Sabrina Brand erzielte das 27:24. Im nächsten Angriff eine 2-Minuten für Laura Bachmeier und Sabrina Brand musste verletzungsbedingt vom Platz. Laim nutzte die Unordnung und verkürzte auf 27:26 Toren. Doch die vom Siebenmeterpunkt nervenstarke Jana Zasypko erhöhte wieder auf 28:26 Toren. Noch eine gute Minute zu spielen, Laim wieder mit einem schnellen Treffer und spielte nun mit einer offenen Manndeckung. Diesen Raum konnte Bianca Brandmeier nutzen und erzielte den 29:27 Treffer. 20 Sekunden vor Schluss nochmal der Anschlusstreffer von Laim. Doch Simbach spielte die verbleibenden Sekunden von der Uhr, ein schöner Pass von Anja Fischhold auf Sarah Schrädobler und das Tor zum Endstand von 30:28 für Simbach.

Somit konnte sich die Simbacher Damen für die knappe Vorrundenniederlage revanchieren und das sehr intensive Spiel knapp aber verdient für sich entscheiden. Herzlichen Dank an die vielen Zuschauer, die den Weg in die Simbacher RFH-Halle an diesem Samstagnachmittag gefunden haben und Ihren Besuch nicht bereuen mussten. Spannung, Kampf, Tempo, Technik alles was modernen Handball ausmacht war zu sehen und mit dem TSV Simbach einen an diesem Tage verdienten Sieger. Nun geht es nächsten Sonntag zum ASV Dachau und befindet sich mit den beiden punktgleichen Mannschaften aus Landshut und Vaterstetten weiter im Kampf um Tabellenplatz 3.

Aufstellung:

Tor: Pia Mühlböck, Sandra Brodschelm

Feld:  Bettina Brandmeier(11), Sophia Stöhr, Sabrina Brand (3), Stephanie Kube (5), Anja Fischhold, Jana Zasypko (7/3), Sarah Schrädobler (3), Bianca Brandmeier (1), Simona Kain, Sophie Pettinger, Laura Bachmaier, Katja Eichinger

Torfestival bei HT-München

 

Simbach gewinnt das Torfestival bei den Damen des HT-München mit 39:32 Toren. Simbachs Damen machten sich gut gelaunt, mit guter Stimmung auf den Weg nach München und wollte mit einem Sieg weiter um Tabellenplatz 3 mitspielen. Aber gleich in der ersten Minute zeigt sich die Schwäche der letzten Spiele, nämlich die Chancenverwertung und ließ in einer Minute 3 „hundetprozentige“ Einwurfmöglichkeiten liegen. So war es nur logisch, dass die Heimdamen aus München mit 2:0 in Führung gehen konnten und das obwohl Simbach eigentlich eine gute Abwehr stellte. Doch allmählich trafen Simbachs Damen besser und nach einem „Dreierpack“ von Jana Zasypo konnte mit 5:4 die erste Führung erzielt werden, die auch bis zum Ende nicht mehr abgegeben wurde. Simbach immer mit 2 – 3 Toren in Führung, aber weiter konnte man sich nicht absetzen, da man die schnellen Gegner aus München durch technische Fehler und Fehlwürfe im Angriff zu Tempogegenstößen einlud und von den Münchnerinnen konsequent genutzt wurden. So ging das rasend schnelle Spiel mit einer 17:16 Führung für Simbach in die Halbzeitpause. Da die Abwehr in der Grundposition sehr gut stand wurden die Spielerinnen ermahnt Ihr Rückzugsverhalte noch zu verbessern, die technischen Fehler zu reduzieren und sich beim Torwurf besser zu konzentrieren. Leider konnte nicht alles umgesetzt werden, so dass Simbach weiter mit 2-3  Toren führte, sich aber nicht endgültig absetzen konnte. Beim Stand von 30:28 nahmen die Trainer von Simbach die Auszeit, justierten die Abwehr neu und forderte die Mannschaft auf nochmal volles Tempo zu gehen. Simbachs Torhüterinnen hatten bis dahin einen gebrauchten Tag, aber rechtzeitig zur „Crunchtime“ zeigte Pia Mühlböck einige tolle Paraden und sofort waren die Innstädterinnen zur Stelle und konnten die Führung auf 37:30 ausbauen. Eine ganz starke Partie im Angriff zeigte die in der Torschützenliste führende Stephanie Kube mit 15 Treffern, Bettina Brandmeier mit 10 und Sabrina Brand mit 6 Toren, was schlussendlich zum verdienten Auswärtssieg mit 39:32 Toren für Simbach führte.

Nächsten Samstag geht es nun gegen den Tabellenzweiten vom SV München Laim, die sich ein erbittertes Kopf an Kopf Rennen mit dem TSV Ebersberg um den Meistertitel liefern. Um die Heimserie zu bewahren, müssen Simbachs Damen dabei aber die Abschlussquote verbessern und die technischen Fehler minimieren, denn nur dann hat man eine Außenseiterchance gegen die starken Damen des SV München Laim. Dazu brauchen wir natürlich viele Zuschauer die uns am Samstag um 16:00 Uhr in der RFH-Halle unterstützen.

Aufstellung:

Tor: Carmen Allef, Pia Mühlböck

Feld:  Bettina Brandmeier(10), Katharina Gstattenbauer, Sabrina Brand (6), Stephanie Kube (15/5), Jana Zasypko (3), Sarah Schrädobler (3), Bianca Brandmeier (1), Simona Kain, Laura Bachmaier (1), Katja Eichinger

Rückrundenserie gerissen - 25.02.2019

 

Nach einem hart umkämpften Spiel musste man sich der TG-Landshut mit 20:16 geschlagen geben.
Nicht wie in den meisten Spielen, war an diesem Tag die Abwehr die Achillessehne im Spiel der Simbacher Damen, sonder der Angriff. Die Abwehr gut eingestellt und von Sabrina Brand hervorragend dirigiert war von Anfang hellwach und so konnte man sich zu Beginn viele Bälle erkämpfen und mit 3:0 in Führung gehen. In dieser Anfangsphase leistete man sich aber viele technische Fehler im schnellen Spielaufbau und vergab damit in der Anfangsphase beste Möglichkeiten um die Führung deutlich auszubauen. So kam die Heimmannschaft aus Landshut immer besser ins Spiel, konnte ausgleichen und von da an war es ein ausgeglichenes Spiel auf Augenhöhe. Simbach immer in Führung, konnte sich jedoch nicht absetzen und Simbach ging mit einer 11:10 Halbzeitführung in die Pause. Man wollte weiter stabil in der Abwehr stehen aber noch mehr über schnelles Tempo zu einfachen kommen. Dies scheiterte an diesem Tage leider an der schwachen Angriffsleistung, was sich weiter in technischen Fehlern und vor allem äußerst schwachem Wurfverhalten wiederspiegelte. Landshut spielte weiter eine gewohnt gute Deckung und im Angriff Ihre bekanntes langes Spiel routiniert herunter und ging in der 47. Minute mit 16:15 erstmals in Führung. Simbach konnte nicht mehr dagegen halten und die Heimmannschaft siegte somit am Ende verdient mit 20:16 Toren.
Nun gilt es wieder konzentriert weiter zu trainieren und nach einem Wochenende Spielpause am 09.03. zur in der Rückrunde noch verlustpunktfreien HT München zu reisen um in die Erfolgsspur zurückzufinden.

 

Aufstellung:
Tor: Sandra Brodschelm, Pia Mühlböck
Feld:  Bettina Brandmeier(4), Sophia Stöhr, Sabrina Brand (3), Stephanie Kube (4/2), Anja Fischhold (1), Jana Zasypko (2), Bianca Brandmeier (1), Simona Kain, Christine Allgeier, Laura Bachmaier (1), Katja Eichinger

Simbach weiter in der Rückrunde ungeschlagen - 17.02.2019

 

Mit mehr Mühe als erhofft kamen die Damen aus Simbach zu einem 31:26 Erfolg gegen den TSV Ottobeuren.

Ottobeuren nur mit sieben Feldspielerinnen nach Simbach angereist bereiteten dem TSV, schon wie im Vorspiel in Ottobeuren große Probleme. Allen voran Ihre beiden herausragenden Spielerinnen Merditaj und Würdinger stellten die Sibmacher Defensive vor enorme Probleme. So konnte Celine Würdinger alleine 11 von Ihren 14 Toren in Hälfte 1 erzielen. Man hatte die Simbacher Damen vor diesen Spielerinnen gewarnt und vorbereitet. Doch leider wurden diese Vorgaben nicht umgesetzt und Ottobeuren, derzeit Tabellenletzter etwas unterschätzt. So fehlte bei einigen Simbacherinnen die nötige Bereitschaft, die man braucht um in der Landesliga zu punkten. So wurde Halbzeit eins mit einem 16:15 Rückstand beendet. Die Trainer fanden in der Halbzeit deutliche Worte, das Abwehrsystem wurde noch offensiver aufgestellt und Ottobeuren konnte in Halbzeit zwei nur noch 10 Tore erzielen. Da Ottobeuren sehr lange Angriffe spielte, was nur selten von den Schiedsrichtern geahndet wurde, konnte man nicht so viele Angriffe aufbauen wie gewohnt. Da sich Simbach dabei auch noch ungewöhnlich viele technische Fehler leistete konnte man zwar schnell in Führung gehen, aber sich nicht entscheidend absetzen. Erst in der 45. Minute war es Stefanie Kube die mit einem Ihrer 12 Treffer einen 4 Tore Vorsprung zum 25:21 markierte und erstmals eine 4 Tore Führung an der Anzeigetafel aufleuchten lies. Stefanie Kube und Anja Fischhold waren die Aktivposten im Simbacher Angriffspiel, welche mit Durchsetzungsvermögen und Einsatz glänzten. Am Ende war es ein glanzloser, aber auf Grund der kämpferischen Steigerung in Hälfte 2 völlig verdienter Arbeitssieg mit 31:26 Toren gegen Ottobeuren, die an diesem Tage alles andere wie ein Tabellenletzter spielten.

Nun kommt es nächsten Samstag zum Niederbayernderby gegen die TG Landshut, die noch große Hoffnung auf Tabellenplatz 2 haben, welcher zur Aufstiegsrelegation berechtigen würde. Um den Vorrundenerfolg wiederholen zu können muss sich der TSV Simbach allerdings erheblich steigern, um mit der entsprechenden Einstellung einen Überraschungserfolg zu landen.

 

Aufstellung:

Tor: Sandra Brodschelm, Pia Mühlböck

Feld: Bettina Brandmeier(2), Sophia Stöhr, Sabrina Brand (5), Stephanie Kube (12/3), Anja Fischhold (2), Jana Zasypko (3), Sarah Schrädobler (2), Bianca Brandmeier (1), Simona Kain, Christine Allgeier (1), Sophie Pettinger, Laura Bachmaier (3)

Simbach kann auch Auswärts - 11.02.2019

 

Simbachs Landesligadamen gewinnen das zweite Auswärtsspiel der Rückrunde sicher und souverän beim TSV Haunstetten III mit 38:28 Toren.
Simbach von Beginn an in Führung, führten bereits nach 4 Minuten mit 4:1, versäumten es aber durch leichtsinnige und völlig unnötige Fehler in der Abwehr den Abstand zu vergrößern. Da auch noch einige Tormöglichkeiten vergeben wurden, nutzte dies der Zehntplazierte aus Augsburg aus und konnte nach 10 Minuten zum 5:5 ausgleichen. Da Simbach die Abwehr weiterhin nicht konsequent spielte, entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe und beim Stande von 13:12 für Simbach nahm Simbach eine Auszeit. Die Abwehr wurde zu mehr Engagement aufgefordert und etwas defensiver eingestellt. Dies hatte Wirkung, die Gäste aus Simbach erkämpften sich in der Folge einen Ball nach dem Anderen und gingen schnell mit 17:13 in Führung, so dass sich die Heimmannschaft zu einer Auszeit gezwungen sah. Dies konnte jedoch keine Veränderung herbeiführen. Simbach war nun klar die bessere Mannschaft und konnte mit einer 21:15 Führung in die Halbzeitpause gehen. Die Mannschaft wurde aufgefordert die Abwehr weiter konsequent zu spielen und das Tempo nach vorne immer hoch zu halten um die Heimmannschaft nicht mehr herankommen zu lassen. Dies wurde auch weitgehend beherzigt und nach 45 Minuten stand mit 30:20 ein Vorsprung mit 10 Toren auf der Anzeigetafel. Simbach zog ihr schnelles Spiel weiter durch, führte zwischenzeitlich mit 13 Toren, ehe sich einige Nachlässigkeiten einschlichen und das Spiel mit 38:28 für Simbach endete.
Simbach zeigte an diesem Tag weitgehend ein gutes Spiel und beweist, dass die Mannschaft auch in fremder Halle schönen und attraktiven Handball spielen kann. Nun kommt nächsten Samstag um 16:00 Uhr der derzeitige Tabellenletzte  TSV Ottobeuren in die RFH-Halle, bei dem sich Simbach’s Damen eine Auswärtsniederlage leistete und sich dafür natürlich mit einem Sieg revanchieren möchte.

Aufstellung:
Tor: Sandra Brodschelm, Carmen Allef
Feld:  Bettina Brandmeier(8), Katharina Gstattenbauer (1), Sabrina Brand (1), Stephanie Kube (5/2), Anja Fischhold (1), Jana Zasypko (7), Sarah Schrädobler (2), Bianca Brandmeier (6), Simona Kain (1), Christine Allgeier (2), Sophie Pettinger (1), Laura Bachmaier (4)

Heimserie weiter ausgebaut - 03.02.2019

 

Auch das erste Heimspiel der Rückrunde gegen die Damen der SG Biesenhofen-Marktoberndorf gewann Simbach sicher und souverän mit 36:27 Toren.

Die körperlich deutlich überlegenen Damen aus dem Allgäu hatten sich einiges vorgenommen für das Auswärtsspiel in Simbach, da man das Hinspiel doch mit 29:28 für sich entscheiden konnte. Aber die Simbacherinnen hatte einiges dagegen und waren an diesem Tage die eindeutig bessere Mannschaft. Man setzte die Gäste mit einer aggressiven Deckung von Beginn an unter Druck und erzielte durch schnelles Umschaltspiel „einfache“ Tore. Da die Chancenverwertung auf Simbacher Seite deutlich besser war als eine Woche zuvor in Pfaffenhofen und sich im Gegenzug die Allgäuerinnen einige Fehlwürfe erlaubten, ging die Heimmannschaft schnell mit 4:1 in Führung. Durch einige Nachlässigkeiten im Abwehrverbund war es bis zur Mitte von Halbzeit eins nicht möglich den Vorsprung auf mehr als 3 Tore zum 10:7 zu erhöhen. Simbach erhöhte nochmal das Tempo, wurde noch sicherer in der Abwehr und vergrößerte den Vorsprung bis zur Halbzeitpause auf 19:11. Man war zufrieden mit der in Hälfte 1 gezeigten Leistung und forderte die Mannschaft auf, das Tempo und Engagement auch in Hälfte zwei hoch zu halten. Die Mannschaft setzte dies auch weitesgehend um, erhöhte den Vorsprung auf 27:12 ehe man ein bisschen unkonzentrierter wurde, sich leichte Fehler einschlichen. Die Gäste konnten auf 29:21 verkürzen, Simbach nahm eine Auszeit, forderte die Mannschaft nochmal zu voller Konzentration auf und Simbachs Damen nahmen sich das zu „Herzen“ und geannen am Ende das Spiel souverän und sicher mit 36:27 Toren. Das Team zeigte eine gute Leistung mit aggressiver Abwehrarbeit, schnellem Tempo und immer mit dem Pass zur besser positionierten Mitspielerin.

Nun geht es nächsten Samstag, gemeinsam mit den Herren zum TSV Haunstetten und man will auch hier die Auswärtsbilanz mit weiter verbessern und den nächsten Auswärtssieg mit nach Hause nehmen.

 

Aufstellung:

Tor: Sandra Brodschelm, Pia Mühlböck

Feld: Bettina Brandmeier(5), Sophia Stöhr, Sabrina Brand (4), Stephanie Kube (8/8), Anja Fischhold (1), Jana Zasypko (5), Sarah Schrädobler (2), Bianca Brandmeier (5), Simona Kain (1), Christine Allgeier (2), Sophie Pettinger (3), Laura Bachmaier

Rückrundenstart geglückt - 28.01.2019

 

Im ersten Spiel der Rückrunde mussten die Damen des TSV Simbach nach 6-wöchiger Pause auf Grund er Handballweltmeisterschaft zum abstiegsbedrohten MTV Pfaffenhofen und konnte dieses Spiel knapp, aber hochverdient mit 31:30 gewinnen.
Man hatte sich vorgenommen, die in der Vorrunde eklatante Auswärtsschwäche in der Rückrunde abzustellen. Dies sollte vor allem mit einer couragierten Abwehrleistung gelingen, was auch über weite Strecken des Spiels gut umgesetzt wurde. Auch die Geschwindigkeit nach vorne und der Positionsangriff waren in Ordnung, so dass man sich eine hundertprozentige Torchance nach der Anderen herausspielte. Leider haben die Damen an diesem Tag jedoch vergessen, dass der Ball ins Tor und nicht an die Hände der sehr gut haltenden gegnerischen Torhüterin oder an Pfosten und Latte muss, damit an der Anzeigentafel ein Tor für Simbach aufleuchtet. Alleine in Hälfte 1 haben Simbachs Damen 11 sogenannte „Hundertprozentige Chancen“ vergeben und man konnte froh sein, dass die Abwehr gut funktionierte und man sich mit einem 13:13 in die Halbzeit verabschiedete. Die Trainer konnten in der Pause bis auf die Chancenverwertung nicht viel kritisieren, so dass die Spielerinnen nur nochmal auf das Abwehrverhalten der Torhüterin hingewiesen wurden. Auch zu Beginn von Halbzeit 2 stand die Abwehr wieder gut, was vor allem am unermüdlich kämpfenden Mittelblock Schrädobler/Brand lag und erkämpfte sich einen Ball nach dem Anderen. Da auch die Chancen zu diesem Zeitpunkt konsequent verwertet wurden, ging man bereits nach 4 Minuten mit 18:15 in Führung und es schien als ob sich die Mannschaft absetzen kann. Doch leider begann dann wieder das Dilemma mit der Chancenverwertung, dazu gesellten sich einige Passfehler, schwaches Rückzugsverhalten und Pfaffenofen startete einen 4:0 Lauf zur 19:18 Führung. Nun entwickelte sich ein sehr enges Spiel, in dem Simbach immer wieder In Führung ging, aber sich nicht absetzen konnte. Erst ab der 50. Minute setzten sich die Niederbayern etwas vom Gegner ab und gingen in der 54 Minute mit 29:25 in Führung. Auch Torhüterin Pia Mühlböck, die im ersten Spiel nach montagelanger Verletzungspause zu Beginn noch etwas nervös agierte, fand mit zunehmender Spieldauer immer besser ins Spiel und konnte in dieser Phase mit einigen Paraden glänzen. Pfaffenhofen setzte mit einer offensiven Deckung alles auf eine Karte und konnte am Ende den Abstand noch auf ein Tor zum Endergebnis von 31:30 für Simbach verkürzen.
Insgesamt ein mehr als verdienter Sieg für Simbach, da Sie in allen Belangen die eindeutig bessere Mannschaft war und sich das Leben nur durch die ungenügende Chancenverwertung schwer machte.
Nun gilt es die Augen auf nächsten Samstag um 16:00 Uhr in der RFH-Halle zu richten, wo  man mit der SG Biesenhofen/Makrtoberndorf einen direkten Tabellennachbarn erwartet, ien einem souveränen Sieg in die Rückrunde starteten. Hier will man an die gute Leistung in Pfaffenhofen anknüpfen und sich mit den begeisterten Simbacher Handballfans im Rücken für die knappe Hinspielniederlage revanchieren.

 

Aufstellung:
Tor: Sandra Brodschelm, Pia Mühlböck
Feld: Bettina Brandmeier(3), Katharina Gstattenbauer, Sofia Stöhr, Sabrina Brand (5), Stephanie Kube (12/6), Anja Fischhold, Jana Zasypko (4), Sarah Schrädobler (2), Bianca Brandmeier (5), Christine Allgeier, Sophie Pettinger, Laura Bachmaier

Wieder Auswärtspleite - 17.12.2018

 

Auch beim letzten Vorrundenspiel in Gröbenzell setzte es für Simbachs Handballdamen erneut eine Pleite mit 37:28.

Beim HCD Gröbenzell, die nach dem Spiel Ihrer Drittligamannschaft personell gut aufgestellt waren, kamen Simbachs Damen eigentlich gut ins Spiel und konnten mit 2:0 in Führung gehen. Doch dann kamen die „Gröbis“ angeführt von der sehr starken Jana Epple ins Rollen und zogen ein sehr gutes und schnelles Passpiel im Angriff auf, mit dem die Simbacher Abwehr immer mehr Probleme bekam. Da zudem noch gute Tormöglichkeiten nicht genutzt wurden, konnte sich der Heimverein auf 9:6 absetzen. Simbach nahm eine Auszeit, stellte die Abwehr auf Manndeckung gegen Jana Epple um, doch leider blieb der Erfolg aus, da man weiter zu viele Zweikämpfe verlor. Im Angriff blieb man zu harmlos und Gröbenzell nutzte das zu inkonsequente Zurücklaufen der Simbacherinnen zu einfachen Gegenstoßtoren. So musste man mit einem 21:16 Rückstand in die Pause gehen. Mit einer nochmaligen Abwehrumstellung wollte man in Halbzeit zwei die Wende schaffen. Gleich zu Beginn sah es dann auch kurzzeitig ganz gut aus. Das neue Abwehrsystem schien zu funtionieren, doch dann handelte man sich schnell einige 2-Minutenstrafen ein und Gröbenzell nutzte dies geschickt und konsequent aus. So kam es an diesem Tag wie es kommen musste. Gröbenzell zog davon und gewann am Ende völlig verdient mit 37:28 Toren.

Trotz dieser Niederlage muss man der Mannschaft eine gute Vorrunde attestieren. Man darf nicht vergessen, dass mit Dora Siklosi und Dani Veigl zwei Leistungsträger Ihre Laufbahn beendeten und man wieder dabei ist einige sehr junge Spielerinnen in

die Mannschaft zu integrieren und an Landesligahandball heranzuführen. So wird man die Vorrunde auf Platz 5 beenden und es gilt in der Rückrunde die Abwehr zu stabilisieren, im Angriff schneller und druckvoller zu spielen und vor allem die

Auswärtsschwäche abzulegen, damit das Ziel, nichts mit den Abstieg zu tun zu haben auch erreicht wird.

 

Aufstellung:

Tor: Sandra Brodschelm

Feld: Bettina Brandmeier(4), Sabrina Brand (4), Stephanie Kube (11/6), Anja

Fischhold (2), Jana Zasypko (1), Sarah Schrädobler (1), Bianca Brandmeier (3), Simona Kain, Christine Allgeier (1), Laura Bachmaier (1) 

Heimserie hält auch gegen Kissing - 09.12.2018

 

Auch das letzte Heimspiel in der Vorrunde gegen den Kissinger SC gewann Simbachs Damenmannschaft mit 32:23 Toren und ist somit saisonübergreifend im gesamten Kalenderjahr 2018 in der Handball-Landesliga Süd zu Hause ungeschlagen.

Nach der deutlichen Pleite beim TSV Ebersberg wollte der TSV natürlich zu

Hause Wiedergutmachung betreiben, was sich jedoch in Hälfte 1 als sehr schwierig erwies. Zu viele einfache Absprachefehler in der Abwehr, was dazu führte, dass die Heimmannschaft nicht in das gewohnte Tempospiel gehen konnte, gepaart mit dem Auslassen bester Tormöglichkeiten verhinderte, dass Simbach mit mehr als einem Tor in Führung gehen konnte. Kissing mit einem dezimierten Kader angetreten, gab nicht auf und konnte die Simbacher Führung immer wieder egalisieren. Lediglich Sabrina Brand zeigte in Hälfte 1 sowohl in Abwehr und Angriff eine gute Form und erzielte dabei 6 von Ihren insgesamt 8 Treffern. So stand es zur Halbzeit zwangsweise nur 14:13 für Simbach. Nun war es an der Zeit alle Simbacher Damen

„aufzuwecken“ und dies schien auch mit Beginn von Hälfte 2 zu funktionieren. Die Heimmannschaft nun viel aufmerksamer in der Abwehr, Torhüterin Carmen Allef konnte die noch durchkommenden Würfe entschärfen und Simbach kam nun über Ihr Konterspiel zu den notwendigen Toren. Schnell war Simbach mit 18:14 in Führung.

Kissings Trainerin nahm früh eine Auszeit, was jedoch am Spielverlauf nichts änderte. Die Führung wurde auf 8-9 Tore ausgebaut und bis zum Ende in dieser Höhe gehalten. Nach einer durchwachsenen ersten Hälfte steigerte sich Simbachs Team in Hälfte 2 deutlich und konnte das äußerst faire Spiel am Ende mit 32:23

gewinnen.

Nächsten Samstag geht es nun zur Drittligareserve aus Gröbenzell. Hier will man die schwache Auswärtsbilanz mit nur einem Sieg aus 5 Spielen unbedingt aufpolieren. Damit dies gelingt ist jedoch eine deutliche Leistungssteigerung nötig um die „Gröbis“ zu später Zeit um 20:00 Uhr zu schlagen.

 

Aufstellung:

Tor: Sandra Brodschelm, Carmen Allef

Feld: Bettina Brandmeier(9), Sabrina Brand (8), Stephanie Kube (4/2), Anja

Fischhold, Jana Zasypko (5/2), Sarah Schrädobler (1), Bianca Brandmeier (1), Simona Kain, Christine Allgeier (1), Sophie Pettinger (2), Laura Bachmaier (1)

Deutliche Pleite beim TSV Ebersberg - 03.12.2018

Wieder einmal zeigten Simbachs Handball Damen Ihr schwaches „Auswärtsgesicht“ und verloren deutlich, aber völlig verdient mit 37:28 Toren.

Konnten die Simbacherinnen das Spiel zu Beginn noch offen gestalten, war jedoch schon zu diesem Zeitpunkt das viel zu langsame Übergeben und Übernehmen der Gegenspielerinnen zu erkennen und man profitierte zu diesem Zeitpunkt noch von den Fehlwürfen der „Forstis“ und es stand nach 10 Minuten 6:6. Simbach erhielt von den Schiedsrichtern in dieser Phase 2 zwei Minutenstrafen in Folge und Ebersberg nutzte dies konsequent aus und ging mit 11:7 in Führung. Auch ein Team Timeout von Simbach brachte keine Änderung. Leider konnte keine Spielerin Normalform zeigen und ein technische Fehler nach dem Anderen spielten dem starken Heimteam in die Karten, die diese Geschenke konsequent nutzten. So kam es zu einer völlig verdienten Halbzeitführung  von 21:13 für Ebersberg. Die Trainer versuchten die Mannschaft für Halbzeit 2 wach zu rütteln, was jedoch nur bedingt gelang. Nach einer indiskutablen Leistung gewann die „Forstis“ aus Ebersberg mit 37:28 auch in dieser Höhe völlig verdient an diesem Tage. Die Heimmannschaft zeigte ein sehr gutes Spiel geprägt von Dynamik, Schnelligkeit, technische Sicherheit und Kampfgeist. Sie waren den Simbacherinnen an diesem Tag in allen Punkten weit überlegen. Nun gilt es dieses kollektiv schwache Spiel aus dem Kopf zu bringen, die richtigen Schlüsse zu ziehen und sich konzentriert auf das nächste Heimspiel gegen den SC Kissing kommenden Samstag um 16:00 Uhr in der RFH-Halle vorzubereiten. Mit dem Rückhalt der Fans wollen die Simbacherinnen wieder in die Erfolgsspur  kommen und die Heimserie weiter ausbauen.

Aufstellung:
Tor: Caro Bachmaier
Feld:  Bettina Brandmeier(4), Sabrina Brand (4), Stephanie Kube (9/2), Anja Fischhold (1), Jana Zasypko (2), Sarah Schrädobler (2), Bianca Brandmeier (1), Simona Kain (1), Christine Allgeier (1), Laura Bachmaier (1), Katja Eichinger (2)

Heimserie ausgebaut - 19.11.2018

 

Auch das 6. Heimspiel in dieser Landesligasaison gegen den letztjährigen Vizemeister und derzeitigen Tabellendritten konnten Simbachs Damen mit 36:30 gewinnen.
Wie erwartet starteten die Gäste mit Ihrem sehr schnellen und aggressiven Angriffsspiel und konnten die Heimabwehr ein ums andere mal ausspielen, da man in der Abwehr einige Stellungsfehler machte und auch noch nicht für die Abwehrarbeit bereit war. Da man im Angriff wieder einmal gute Torchancen liegen lies, konnte der TSV Vaterstetten schnell über 1:5 und bis zur Hälfte von Halbzeit 1 mit 7:11 in Führung gehen. Heimtrainer Jost Brand nahm eine Auszeit, doch noch ändere sich vor allem im Abwehrspiel Simbachs nicht viel. Lediglich Steffi Kube mit 9 von insgesamt 10 Treffern und Jana Zasypko hielten mit Ihren Treffern Simbach in dieser Phase am Leben. In der 20. Minute bekamen Sarah Schrädobler und Sabrina Brand eine Zweiminutenstrafe beim Stand von 12:15 für die Gäste. Caro Bachmeier wehrte einen Wurf von Außen mit dem Kopf ab und es schien, dass dies eine Initialzündung bei der Mannschaft auslöste. Man gewann diese zweifache Unterzahl mit 2:0 und der Anschluss zum 15:16 war geglückt. Auch in der Abwehr hatte man nun die „richtige“ Formation, aber vor allem die notwendige Aggressivität und Wachsamkeit gefunden um gegen einen sehr guten Gegner bestehen zu können. Simbach drehte das Spiel und konnte mit einer 18:17 Führung in die Pause gehen. In der Pause ging es darum die Mannschaft zu beruhigen und auf die letzten guten 10 Minuten von Halbzeit 1 aufzubauen. Man wollte weiter mit der guten Deckungsarbeit fortfahren und daraus über schnelle Angriffe zum Erfolg kommen. Dies setze die Mannschaft perfekt um und baute innerhalb von 3 Minuten die Führung auf 21:17 aus. Mit dieser guten Deckungsarbeit, die die Gäste aus Vaterstetten immer wieder zu Pass- und technischen Fehlern brachte und einer gut haltenden Caro Bachmeier dahinter kam es in Halbzeit 2 zu keiner ergebnisgefährdeten Situation mehr. Simbach spielte das Spiel souverän weiter, konnte die Führung bei 5 – 6 Toren halten und gewann am Ende völlig verdient mit 36:30 Toren. Die Mannschaft hat verstanden den „Schalter“ im Spiel in Halbzeit 1 umzulegen und von da an das hohe Niveau, in einem sehr schnellen Handballspiel bis zum Ende zu halten. Mit diesem Sieg sind Simbachs Damen nun auf Tabellenplatz 3 vorgedrungen und muss dann, nach einem Wochenende Spielpause zum TSV Ebersberg, den derzeitigen Tabellenzweiten und großen Meisterschaftsfavoriten dieser Saison. Simbachs Damen haben nach dieser kurzen Pause nichts zu verlieren und wird versuchen den Favoriten bei diesem Spiel zu ärgern.

Aufstellung:
Tor: Sandra Brodschelm, Caro Bachmaier
Feld:  Bettina Brandmeier(5), Katharina Gstattenbauer, Sabrina Brand (5), Stephanie Kube (10/3), Anja Fischhold (2), Jana Zasypko (8/2), Sarah Schrädobler (2), Bianca Brandmeier (1), Simona Kain, Christine Allgeier (2), Sophie Pettinger , Laura Bachmaier (1)

Auswärtsfluch am Ammersee besiegt - 13.11.2018

 

Nach drei knapp verlorenen Auswärtsspielen hatten sich die Simbacher Handballdamen vorgenommen nun endlich beim TSV Herrsching die ersten Punkte in fremder Halle in dieser Saison einzufahren. Dazu machte man sich gemeinsam mit den Herren 1 und vielen Fans  mit einem großen Bus auf den Weg an den Ammersee um dieses Ziel in die Tat umzusetzen.
Simbach startete aus einer gut gestaffelten Abwehr und konnte mit einem schön vorgetragenen Angriff über die Außenposition mit 1:0 in Führung gehen. Doch schnell konnte der TSV Herrsching das Spiel drehen und die Führung erkämpfen, nachdem es die Simbacherinnen versäumten Ihre zahlreichen Chancen zu nutzen. Die Heimmannschaft spielte sehr lange Angriffe, nutzte dabei jede Chance zum Torerfolg und konnte eine Dreitoreführung mit 11:8 erspielen. Doch Simbach gab nicht auf konnte den Vorsprung egalisieren und bis zur Halbzeit noch das Unentschieden zum 13:13 erzielen. Leider verletzte sich zu Ende von Halbzeit 1 noch die bis dahin fünffache Torschützin Bettina Brandmeier und konnte auch nicht mehr eingesetzt werden. In der Halbzeitpause wurde die Mannschaft aufgefordert noch konsequenter in das schnelle Spiel nach vorne zu investieren und dies wurde dann auch zu Beginn von Halbzeit 2 gut umgesetzt und Simbach konnte sich schnell auf 3-4 Tore absetzen. In dieser Phase kam es nach über Eineinhalbjahren auch zum Comeback unserer Rückraumspielerin Ilona Wagnhuber, die Ihren couragierten Auftritt auch gleich mit einem Tor belohnen konnte. Doch leider leistete man sich nach wie vor viel zu viele Fehlwürfe, so dass die Heimmannschaft vom Ammersee sich wieder herankämpfte und kurz vor Ende den Anschluss zum 24:26 schaffte. Herrsching handelte sich im Gegenzug eine berechtigte Zweiminutenstrafe ein und Simbach nahm nochmal eine Auszeit. Dabei wurde besprochen was zu spielen sei und die Mannschaft erzielte den endgültigen Siegtreffer, so dass die Simbacher Damenmannschaft Ihren ersten Auswärtssieg mit 27:25 in dieser Saison feiern konnte. Es war kein überragendes Spiel, aber der Kampfgeist stimmte, so dass der Sieg völlig verdient war.
Aber allen Beteiligten ist klar, dass nächsten Samstag um 16:00 Uhr zum Heimspiel gegen den derzeitigen Tabellendritten und letztjährigen Vizemeister TSV Vaterstetten eine deutliche Leistungssteigerung von Nöten ist um die Heimserie weiter erfolgreich zu gestalten. Vielen Dank an die vielen mitgereisten Fans und den Herren 1 für die lautstarke Unterstützung.

 

Aufstellung:
Tor: Sandra Brodschelm, Caro Bachmaier
Feld:  Bettina Brandmeier(5), Katharina Gstattenbauer, Sabrina Brand (5), Stephanie Kube (8/1), Anja Fischhold, Jana Zasypko (4/1), Bianca Brandmeier (3), Sophie Pettinger , Christine Allgeier (1), Laura Bachmaier, Simona Kain, Ilona Wagnhuber (1), Sarah Schrädobler

Heimserie hält - 05.11.2018

 

Nach der völlig unnötigen 33:35 Niederlage beim Tabellenführer SV München Laim, bei der sich leider die Mehrzahl der Spielerinnen völlig indisponiert zeigten,

wollten Simbachs Damen im Landesligaspiel gegen die Bayernligareserve des ASV

Dachau wieder Ihre Heimstärke beweisen und in die Erfolgsspur zurückkehren.

Dies gelang mit einem 28:23 Erfolg, was jedoch schon einer Kraftanstrengung

gebrauchte.

Von Beginn merkte man den Simbacherinnen an, dass die erneute

Auswärtsniederlage in München Laim Ihre Spuren hinterlassen hatte. Die

Mannschaft wirkte nervös und noch nicht strukturiert genug um einem guten

Gegner aus Dachau sein Spiel aufzwingen zu können. Zu allem Überfluss verletzte

sich Simbachs Torfrau Pia Mühlböck in den ersten Minuten und wird die nächsten

Wochen verletzungsbedingt ausfallen. Wir wünschen alles Gute und schnelle

Genesung. Weder Abwehr noch Angriff fanden ins Spiel und die erfahrene

gegnerische Torfrau schien tausend Arme und Beine zu haben, so dass eine

Vielzahl von sehr guten Möglichkeiten ausgelassen wurden. Dachau bis zur

zwanzigsten Minute immer mit 1-2 Toren in Führung, doch plötzlich steigerte

sich die Abwehr und man konnte mit 10:8 in Führung gehen. Nach einer Auszeit

vom Gast wendete sich das Blatt wieder und Dachau ging mit 14:13 Führung in die

Halbzeitpause. Simbachs Trainergespann

Brand/Monz ermahnte die Mädl’s zu mehr Selbstvertrauen beim Abschluss und

dichter in der Abwehr zu stehen. Leider konnte dies zu Beginn von Halbzeit 2

nicht umgesetzt werden und die Gäste konnten sich innerhalb von 3 Minuten auf

13:17 absetzen. Die Mannschaft gab jedoch nicht auf, die Abwehr, zusammen mit

Torhüterin Sandra Brodschelm stabilisierte sich und schnell wrude der Anschluss zum 16:17 hergestellt. Trotz einer

nun guten Vorstellung in der Abwehr, dauerte es bis zur 40 Minute, ehe es

Bettina Brandmeier vorbehalten blieb die erste Führung zum 19:18 für Simbach zu

erzielen. Als Hauptgrund, dass sich Simbach nicht weiter absetzen konnte waren

die weiter reihenweise vergebenen besten Möglichkeiten, so dass das Spiel auch

weiterhin spannend blieb. In Minute 56 konnte Stephanie Kube mit einem 7m das

erlösende 26:22 erzielen. Leider verletzte sich zu diesem Zeitpunkt die alles

überragende Torfrau aus Dachau und konnte nicht mehr weiterspielen. Wir

wünschen Ihr auf diesem Weg alles Gute und schnelle Genesung. Simbach spielte

nun das Spiel nach Hause und konnte am Ende mit 28:23 verdient gewinnen. Auch

dieses Spiel hat gezeigt wie ausgeglichen und stark besetzt in diesem Jahr die

Landesliga Süd ist. Nun gilt es sich auf das nächste Spiel gegen TSV Herrsching

vorzubereiten, die gerade im Aufschwung sind und die letzten beiden Spiele

gegen Haunstetten und Ottobeuren erfolgreich gestalten konnten.

 

Aufstellung:

Tor: Pia Mühlböck, Sandra Brodschelm

Feld: Bettina Brandmeier(4), Katharina

Gstattenbauer, Sabrina Brand (3), Stephanie Kube (8/3), Anja Fischhold (1),

Jana Zasypko (3), Katja Eichinger, Bianca Brandmeier (3), Sophie Pettinger (1),

Christine Allgeier, Laura Bachmaier (3)

Simbachs Heimserie bleibt bestehen - 20.10.2018

Auch das 4. Heimspiel dieser Saison konnten Simbachs Landesligadamen mit 31:23 Toren gegen die Spielgemeinschaft HT-München erfolgreich gestalten.
In Simbach stellte sich mit den Gästen aus München eine sehr schnelle und konterstarke Mannschaft vor, die an einem sehr guten Tag jeden Gegner schlagen kann. So entwickelte sich von Beginn an eine sehr temporeiche Begegnung, die zu Beginn vor allem durch das Auslassen bester Möglichkeiten auf beiden Seiten glänzte. So konnte Simbach erst in der 5. Minute zum 1:1, die einzige Führung der Münchnerinnen ausgleichen. Es folgte nun ein Schlagabtausch zwischen beiden Mannschaften mit einer ähnlichen Spielphylosophie, wobei Simbach aber immer mit 2-3 Toren in Führung gehen konnte. Mit zunehmender Spieldauer gewann die Abwehr der Heimmannschaft immer mehr an Sicherheit, im Angriff wurden kaum mehr technische Fehler produziert und das Rückzugsverhalten besserte sich, was zur Folge hatte, dass sich Simbach in den letzten 6 Minuten zu einer Halbzeitführung von 16:10 absetzen konnte. So war die Mannschaft auf einem guten Weg und musste in der Halbzeit nur aufgefordert werden die eingeschlagene Linie beizubehalten. Trotzdem war zu Beginn von Halbzeit 2 ein kleiner Schlendrian zu bemerken und die HT-München konnte nach 5 Minuten auf 18:15 verkürzen. Simbach fing sich wieder, war wieder konzentriert und hatte auf jede Abwehrformation des Gegners eine Antwort parat. So endete am Ende das Spiel mit 31:23 Toren auch in dieser Höhe verdient für Simbachs Handballdamen, die damit Ihre „weiße“ Weste zu Hause erfolgreich verteidigen konnten.
Jetzt gilt es nächsten Sonntag die „Auswärtsschwäche“ abzulegen. Da man beim derzeitigen Primus der Liga, SV München Laim, die bisher noch keinen Punkt liegen gelassen haben und alle Spiele souverän gewonnen haben fährt, ist man in diesem Spiel Aussenseiter und wird versuchen dabei positiv zu überraschen.

Aufstellung:
Tor: Pia Mühlböck, Carmen Allef
Feld:  Bettina Brandmeier(4), Katharina Gstattenbauer (1), Sabrina Brand (4), Stephanie Kube (7/3), Anja Fischhold (2), Jana Zasypko (4), Sarah Schrädobler (2), Katja Eichinger, Bianca Brandmeier (3), Sophie Pettinger (1), Christine Allgeier, Laura Bachmaier (3)

Simbach siegt im Niederbayernderby gegen Landshut mit 26:20 - 15.10.2018

Auch das 3. Heimspiel in dieser Saison gegen den Niederbayernrivalen von der TG Landshut konnte Simbachs Damen Landesligamannschaft erfolgreich gestalten, obwohl es lange Zeut nicht danach aussah.
Die TG war gut auf Simbach eingestellt und wollte vor allem durch sehr lang gespielte Angriffe und einer stabilen Abwehr die Angriffsmaschinerie der Heimmannschaft ins Stottern bringen. Dies gelang den Gästen in Hälfte eins sehr gut und so stand es nach 10 Minuten 1:3. Da auch die Abwehr immer mehr die Aggressivität und Laufbereitschaft vermissen ließ und auch die Torhüter kaum einen Ball zu fassen bekamen, wuchs der Landshuter Vorsprung bis zur 28. Minute auf 6 Tore zum 7:13 an, ehe Bettina Brandmeier mit 2 Toren zum 9:13 Halbzeitrückstand  verkürzen konnte. Das Trainergespann Brand/Monz war sichtlich „angefressen“ und fand anscheinend in der Halbzeitpause die richtigen Worte. Zudem wurden einige Umstellungen vorgenommen, die sich im Nachhinein alle als richtig erwiesen. Die Mannschaft kam mit einer ganz anderen Körpersprache und Aggressivität in der Abwehr heraus, was auch mit der Hereinnahme von Laura Bachmaier zu tun hatte. Auch Pia Mühlböck kehrte nach schwächerem Beginn in Halbzeit 1 wieder ins Tor zurück und zeigte zu welcher Leistung sie fähig ist. Mit einer Reihe von tollen Paraden gab Sie der Simbacher Abwehr immer mehr Sicherheit. Auch das Tempospiel der Simbacher Damen kam nun mit mehr Geschwindigkeit und so schaffte es die Heimmannschaft nach 40 Minuten endlich den Ausgleich zum 15:15 und eine Minute später die erste Führung mit 16:15 zu erzielen. Die Gäste aus Landshut produzierten auf Grund des Simbacher Drucks immer mehr Fehler und so konnten die Innstädterinnen in der 50. Minute erstmals mit 3 Toren 20:17 in Führung gehen. TG Landshut konnte nicht mehr dagegen halten und Bettina Brandmeier, erfolgreichste Simbacher Torschützin an diesem Tag blieb es vorbehalten den letzten Simbacher Treffer zum 26:19 zu erzielen, ehe Landshut noch zum Endstand von 26:20 einnetzen konnte.
Alles in allem ein verdienter Sieg des TSV Simbach, da die Mannschaft in Hälfte zwei eine sehr gute kämpferische und auch spielerische Leistung zeigte. Ausschlaggebend an diesem Tag mit Sicherheit die Wechselmöglichkeiten mit unterschiedlichen Aufstellungsvarianten im Simbacher Team und der gerade noch rechtzeitig in Hälfte 2 erwachte Kampfgeist. An dieser Stelle ein herzlicher Dank an die Herren 1, die uns In Hälfe 1 mit Trommeln angefeuert haben und an Sepp Schimpf mit seiner mA-Jugendmannschaft, die in Hälfte 2 diese Unterstützung weitergemacht haben und uns nach vorne gepeitscht haben. Genau dieser Teamspirit zeichnet einen guten Verein aus.
Nächsten Samstag, 20.10.208 um 16:00 Uhr geht es schon wieder mit einem Heimspieltag gegen die HT-München weiter und man will natürlich die Siegesserie zu Hause fortsetzen. Wir freuen uns schon wieder auf Euch und Eure Unterstützung.
Aufstellung:
Tor: Sandra Brodschelm, Pia Mühlböck, Carmen Allef
Feld:  Bettina Brandmeier(8/1), Katharina Gstattenbauer, Sabrina Brand (1), Stephanie Kube (6/2), Anja Fischhold (4), Jana Zasypko (3), Sarah Schrädobler (1),Bianca Brandmeier (1), Sophie Pettinger (2), Laura Bachmaier

Zweite Auswärtsniederlage im Allgäu - 07.10.2018

Auch das zweite Auswärtsspiel und wieder im Allgäu beim TSV Ottobeuren ging leider knapp mit 31:29 Toren verloren.
Gemeinsam mit unseren Herren 1 machte man sich am Samstag Mittag auf den Weg nach Ottobeuren. Vorne weg herzlichen Glückwunsch an unsere Herren die nach einem äußerst klugen taktischen Spiel und mit unermüdlichen Einsatz das Spiel mit 29:28 verdient gewinnen konnten. Eigentlich wollten die Damen den Herren einen Sieg vorlegen, aber leider wurde nichts daraus. Von Beginn an war es ein Spiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe, wo die Heimmannschaft aus Ottobeuren immer vorlegte und Simbach ausglich. Die neu einstudierte Abwehrformation von Simbachs Damen funktionierte gut, doch leider kam Simbach nicht in das gewohnte Tempospiel. Zudem leistete man sich zu viele Fehlpässe und beste Tormöglichkeiten wurden nicht genutzt, so dass man sich mit einer 16:15 Führung für Ottobeuren in die Halbzeit verabschiedete. Auch in Hälfte zwei das gleiche Bild. Ottobeuren legte vor und Simbach konnte immer wieder kontern. Leider wurden in dieser Phase eine Vielzahl bester Tormöglichkeiten nicht genutzt, so dass man an der Heimmannschaft nicht vorbeiziehen konnte. Gleichzeitig lud man Ottobeuren immer leichter zum Torewerfen ein und so konnten sich die Gastgeber Mitte der zweiten Halbzeit auf 2-3 Tore absetzten. Doch Simbach gab nicht auf, immer wieder von der unermüdlich kämpfenden Sabrina Brand angetrieben, kam man wieder auf ein Tor zum 28:27 Anschluss heran. Leider griffen die währen des gesamten Spiels sehr „heimlastigen“ Schiedsrichter mit sehr fragwürdigen Entscheidungen nochmals ins Spiel ein und Ottobeuren konnte 6 Minuten vor Spielende mit 30:27 in Führung gehen. Am Ende wieder eine sehr unglückliche Auswärtsniederlage mit 31:29 Toren im Allgäu, die wieder durchaus vermeidbar gewesen wäre.
Nächste Woche kommt es nun zum Niederbayernderbe gegen die Damen von der TG Landshut, die in diesem Spiel klar die Favoritenrolle inne haben. Aber Simbach wird versuchen Ihre Heimstärke zu zeigen, um Ihre bisherige „weiße Heimserie“ fortzusetzen. Anpfiff ist Samstag, 13.10.2018 um 16:00 Uhr in der Simbacher Richard-Findl-Halle, wo wir uns auf ein tolles Spiel vor vielen Zuschauern freuen. 

Aufstellung:
Tor: Sandra Brodschelm, Pia Mühlböck
Feld:  Bettina Brandmeier(4), Katharina Gstattenbauer, Sabrina Brand (4), Stephanie Kube (9/4), Anja Fischhold (2), Jana Zasypko (8), Bianca Brandmeier, Mona Kain, Christine Allgeier, Sophie Pettinger (1), Laura Bachmaier (1)

Torfestival in Simbach - 01.10.2018

Im zweiten Heimspiel der diesjährigen Landesligasaison stellte sich mit dem TSV Haunstetten III ein weiterer starker Aufsteiger in Simbach vor. Vor großer Kulisse konnten sich Simbachs Damen letztendlich verdient mit 40:36 behaupten.
Ein Abwehrschacht war das an diesem Tag nicht was den zahlreichen Zuschauern in der RFH-Halle von beiden Mannschaften geboten wurde. Von Anfang an merkte man der Heimmannschaft die Verunsicherung in der Abwehr an und so konnte der Aufsteiger aus Haunstetten nach 4 Minuten mit 3:1 in Führung gehen. Simbach fand dann phasenweise ganz gut in die Abwehrarbeit und über schnelle Angriffe und Passfolgen konnte man den Rückstand egalisieren und in der 10. Minute mit 8:5 in Führung. Dabei profitierte man aber auch von der schwachen Wurfquote der Gäste aus Augsburg. Von da an Simbach immer mit 3-4 Toren in Führung. Aber anstatt Sicherheit im ganzen Spiel zu finden kam es immer wieder zu technischen Fehlern und falschen Entscheidungen, so dass man sich von den Gästen nicht entscheidend absetzen und lediglich mit einer 20:19 Führung in die Halbzeitpause gehen konnte. Die Abwehr war das große Thema in der Halbzeitansprache, aber viel Verbesserung hat es nicht gebracht. Aber auf den Angriff konnte man sich nach wie vor verlassen und mit der Hereinnahme von Anja Fischhold kam mehr Durchschlagskraft auf der rechten Seite, so dass Simbachs Damen immer mit 2-3 Toren in Führung lagen. Nach einem für die Zuschauer schön anzuschauenden Offensivspektakel von beiden Seiten, konnte sich der TSV Simbach mit 40:36 Toren gegen einen guten und sympathischen Gegner aus Haunstetten am Ende verdient durchsetzen. Während sich in der Abwehr nur Sarah Schrädobler und Sabrina Brand Lob verdienten, kann man im Angriff dem gesamten Team eine gute Leistung aussprechen. Auch den Schiedsrichtern gilt es ein großes Lob für eine tadellose Leistung auszusprechen.
Nun gilt es diese Woche die Abwehr zu stabilisieren um nächsten Samstag beim bisher schlecht gestarteten Bayernligaabsteiger TSV Ottobeuren bestehen zu können.

Aufstellung:
Tor: Sandra Brodschelm, Carmen Allef,
Feld:  Bettina Brandmeier(11), Katharina Gstattenbauer, Sabrina Brand (10), Stephanie Kube (7/3), Anja Fischhold (4), Jana Zasypko (1), Srah Schrädobler (1), Katja Eichinger,  Bianca Brandmeier (3),  Christine Allgeier, Sophie Pettinger (2), Laura Bachmaier (1)

Knappe Niederlage in Marktoberndorf - 24.09.2018

 

Eine der weitesten Auswärtsfahrten hatten die Damen des TSV Simbach gleich zu Beginn der Saison ins Allgäu zur SG Biesenhofen-Marktoberdorf zu absolvieren und kamen leider mit leeren Händen, nach einer 29:28 Niederlagen am späten Abend wieder nach Hause.

Die Simbacherinnen hatten sich auf ein Spiel mit dem geliebten Harz als Haftmittel für den Ball gefreut und vorbereitet, da es auch so bis zum Freitag in den gültigen Veröffentlichung des BHV stand. Kurz vor Spielbeginn eröffneten uns dann die Verantwortlichen des Heimvereins, dass nicht mit Harz gespielt werden durfte und der BHV angeblich die Eintragung zu spät, nämlich erst am Spieltag veröffentlichte. Eine kleine Nachricht an den TSV Simbach während der Woche von Seiten der SG Biessenhofen-Maktoberndorf wäre mehr als normal gewesen. Sorry, Fair Play sieht anders aus.

Gegen Martkoberndorf gab es bisher fast immer sehr enge Spiele und so sollte es auch diesmal werden. Simbach von Beginn an fokussiert, mit einer stabilen Abwehr und einer guten Torfrau Pia Mühlböck dahinter. Marktoberndorf hielt mit einer sehr körperbetonten Abwehr dagegen, was vor allem Sabrina Brand mit vielen Schlägen ins Gesicht zu spüren bekam. Leider wurde dies nicht, wie es die Regeln eigentlich verlangen, progressiv mit zwei Minuten bestraft, sondern lediglich mit gelben Karten. Simbachs Damen ließen sich jedoch nicht einschüchtern, setzten Ihr Spiel immer mehr durch und konnten in der 20. Minute mit 10:6 in Führung gehen. Die Allgäuerinnen gaben jedoch nie auf, erhöhten weiter den Druck auf die Simbacher Abwehr. Leider verlor man in der Abwehr immer mehr die taktische Linie und mehrere Zwei Minuten Strafen waren die Folge, so dass man sich mit einer 13:12 Führung in die Halbzeit zu Frieden geben musste. Man wollte eigentlich wieder zurückfinden zur Abwehrstärke der ersten 20 Minuten, was jedoch nur kurzzeitig gelang und mit Fortdauer des Spiels immer weniger gelang. Bis zur 45. Minute war Simbach immer in Führung, ehe Marktoberndorf erstmals mit 21:20 übernehmen konnte und diese auch bis zum Ende nicht mehr hergab. Simbachs Damen kann man nicht vorwerfen, dass Sie nicht bis zum Ende gekämpft haben. Ein ums andere mal gelang es Ihnen immer wieder den Gleichstand herzustellen, aber in der Abwehr wurden die Lücken größer und größer, die durch die sehr agilen und kompromisslosen Marktoberndorfer genutzt wurden. So gelang es Simbachs Damen im letzten Angriff nicht mehr, das mehr als verdiente Unentschieden zu erzielen und mussten die lange Heimreise mit einer 29:28 Niederlage antreten. Kampfgeist war da, aber es fehlte an Cleverness, taktischer Konstanz und ein bisschen mehr Glück, um die Punkte vom ersten Auswärtsspiel mitzunehmen.

Nun geht es kommenden Samstag um 18 Uhr gegen den TSV Haunstetten III, die an diesem Wochenende einen Sieg gegen den Bayernligaabsteiger Ottobeuren erringen konnten und man muss versuchen aus den Fehlern dieses Spiels zu lernen, um den nächsten Heimsieg einfahren zu können.

 

Aufstellung:

Tor: Pia Mühlböck; Karo Bachmaier

Feld: Bettina Brandmeier(5/1), Katharina Gstattenbauer, Sabrina Brand (1), Stephanie Kube (7/5), Anja Fischhold (1), Jana Zasypko (4), Katja Eichinger, Bianca Brandmeier (2), Christine Allgeier, Sophie Pettinger (5), Laura Bachmaier (3)

16.09.2018

Gelungener Saisonauftakt für Simbachs Damen Handball Landesligateam

Zu Gast in der Simbacher Richard-Findl-Halle war der Aufsteiger MTV Pfaffenhofen, mit dem man sich noch vor 3 Jahren harte Duelle in der Bezirksoberliga lieferte. An diesem Tag konnte sich der TSV jedoch souverän mit 35:24 Toren durchsetzen.
Die Simbacherinnen waren gewarnt vor den groß gewachsenen Damen aus Pfaffenhofen, hatte man doch Anfang August ein Vorbereitungsspiel gegen den Aufsteiger aus dem Bezirk Altbayern verloren. Nach einer überzeugenden und sehr guten Vorbereitung  fieberten Simbachs Damen dem Ligastart entgegen und wollten den Auftakt unbedingt siegreich gestalten. So begann die Heimmannschaft, zwar ziemlich nervös, aber konzentriert und kämpferisch. Bereits nach 10 Minuten konnten sich Simbachs Damen dank einer guten Abwehrarbeit und schnellem Tempospiel eine 4 Tore Führung zum 9:5 erspielen. Simbach spielte trotz mehrerer Wechsel auf gleichbleibend gutem Niveau und versäumte es leidglich durch Auslassen mehrerer Tormöglichkeiten eine noch deutllichere Pausenführung als 17:10 zu erspielen. Auch in Halbzeit zwei das gleiche Bild. Simbach immer dominant gegen einen niemals aufgebenden Gegner aus Pfaffenhofen und so wurde der Spielstand sukzessive ausgebaut. Lediglich das Verwerten der Torchancen blieb ein kleines Manko an diesem Tage und Simbach siegte am Ende völlig verdient, in einem von den Schiedsrichtern gut geleiteten und fairen Spiel mit 35:24 Toren.
Bereits nächsten Samstag geht es zur SG Biessenhofen/Marktoberndorf ins Allgäu, die mit einem klaren Sieg gegen den Bayernligaaufsteiger aus Ottobeuren aufhorchen ließen. Sicher wird hier eine Leistungssteigerung nötig sein, um auch aus dem ersten Auswärtsspiel etwas zählbares mit nach Hause zu nehmen.

 

Aufstellung:
Tor: Pia Mühlböck; Carmen Allef
Feld:  Bettina Brandmeier(6), Katharina Gstattenbauer, Sabrina Brand (10), Stephanie Kube (10/6), Anja Fischhold (1), Jana Zasypko (5), Sarah Schrädobeler (1),  Bianca Brandmeier (2),  Christine Allgeier, Laura Bachmaier

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